Ablauf Insolvenzverfahren

Insolvenzverfahren

Verfahren und Besonderheiten des rumänischen Insolvenzverfahrens. Das Verfahren einer EU-Privatinsolvenz im Ausland sollte gut vorbereitet sein. Beantragung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht. Anforderungen und Ablauf eines Insolvenzverfahrens. Dem Insolvenzantrag sind bestimmte Unterlagen zur Bearbeitung beizufügen.

Insolvenzverfahren für Konkursschuldner

Ein Insolvenzverfahren setzt sich im Kern aus zwei Bestandteilen zusammen, dem Eröffnungsverfahren und dem Insolvenzverfahren selbst. Für natürliche Personengruppen gibt es nach Beendigung des Konkursverfahrens noch eine Zeit des guten Verhaltens bis zur Freigabe der Restschuld. KonkursantragDas Insolvenzverfahren startet mit dem Erhalt eines Insolvenzantrags beim sachlich zuständigen Amt. Bestellung von Sachverständigen Wenn das zuständige Gericht den Antrag auf Insolvenz für vertretbar erachtet, muss es überprüfen, ob die angeblichen Gründe für die Insolvenz wirklich bestehen und ob die wahrscheinlichen Insolvenzkosten erstattet werden.

Wir sind bestrebt, als Experten am Tag des Insolvenzantrages Kontakt zu Firmen mit laufender Geschäftstätigkeit aufzunehmen und die erforderlichen Massnahmen zum Fortbestand des Betriebes zu ergreifen. Provisorische InsolvenzverwaltungWenn sich herausstellen sollte, dass der Betrieb aufrechterhalten werden kann oder Vermögenswerte für die Kreditgeber zu sichern sind, entscheidet das zuständige Amtsgericht über die vorl.

In den meisten Fällen führt die provisorische Konkursverwaltung dazu, dass Auszahlungen und sonstige Verfügungen nur mit Genehmigung des provisorischen Konkursverwalters erfolgen dürfen und Vollstreckungsmaßnahmen nach dieser Verfügung nicht zulässig sind. Ansonsten wird die Gesellschaft jedoch bis zur Insolvenzeröffnung durch den Eigentümer oder die Geschäftsführer bzw. Vorstände weiter geführt und repräsentiert.

Die Entscheidung über die Bestellung der provisorischen Konkursverwaltung wird offiziell unter www.insolvenzbekanntmachungen.de. publiziert. Die Sanierungsaussichten werden bereits im Eröffnungsverfahren untersucht und gegebenenfalls erforderliche Massnahmen eingeleitet. Für den Fortbestand des Betriebes erforderliche Massnahmen wie die Vorausfinanzierung von Insolvenzgeldern oder die Sicherung der Lieferbereitschaft durch Zahlungsverpflichtungen gegenüber Zulieferern oder die Vergabe von Massenkrediten werden getroffen.

Die natürlichen Personen müssen darauf hinweisen, dass ein Antrag auf Befreiung von der Restschuld nur bis zur Insolvenzeröffnung möglich ist. Bei Vorliegen der Bedingungen für die Insolvenzeröffnung wird das Insolvenzverfahren durch das zuständige Amtsgericht eroeffnet. Entscheidungen zur Insolvenzeröffnung werden offiziell unter www.insolvenzbekanntmachungen.de. publiziert. Im Regelfall wird dann der Experte oder der provisorische Konkursverwalter zum Konkursverwalter bestellt.

Die Insolvenzverwalterin ist nun voll verantwortlich; die Verwaltungs- und Verfügungsgewalt über das Gesamtvermögen des Schuldners, einschließlich aller Rechte und Vertragsbeziehungen, geht auf den Konkursverwalter über. Innerhalb von drei Monaten nach dem Tag der Insolvenzeröffnung erfolgt eine erste Sitzung der Gläubiger und ein Prüftermin, der im Beschluß über die Insolvenzeröffnung zu eruieren ist.

Im Gläubigertreffen erklärt der Konkursverwalter (im Falle eines ordentlichen Insolvenzverfahrens) den bisher igen Verfahrensablauf und seine Ergebnisprognose. Zu diesem Zeitpunkt entscheiden die Kreditgeber über den weiteren Verfahrensablauf, wie z.B. die Zurückhaltung oder Abberufung des Konkursverwalters, die Liquidation des Immobilienvermögens, den Verkauf des gesamten Betriebes, die Bildung eines Gläubigerausschusses etc.

Nach der Liquidation des gesamten Vermögens (d.h. der Umwandlung in Bargeld) reicht der Konkursverwalter eine Schlussabrechnung beim Gerichtshof ein, die vom verantwortlichen Gerichtsvollzieher überprüft und entschieden wird. Kann den Gläubigern eine Quotenzahlung gewährt werden, wird die endgültige Ausschüttung vorgenommen und das Insolvenzverfahren aufgehoben. Insolvenzverfahren dauern in der Regel mehrere Jahre, bevor eine Löschungsentscheidung getroffen wird.

Die Entscheidung zur Einstellung des Verfahrens ist auch auf der Website www.insolvenzbekanntmachungen.de. nachzulesen. Von der Beendigung des Konkursverfahrens bis zur Begleichung der Restschuld (Wohlverhaltenszeit)Bei natÃ?rlichen Persönlichkeiten ist das Gerichtsverfahren noch nicht mit dem Erlass des Beschlusses beendet, wenn ein Gesuch um Begleichung der Restschuld eingereicht worden ist. Sind die Bedingungen für eine Befreiung von der Restschuld erfüllt, wird die Befreiung von der Restschuld per Gerichtsbeschluss bekannt gegeben.

Diese Entscheidung wird unter www.insolvenzbekanntmachungen.de. publiziert. Der Restbetrag wird jedoch erst nach Ablauf von sechs Jahren nach Insolvenzeröffnung freigegeben und alle Verbindlichkeiten sind in diesem Zeitraum erfüllt. Der Zeitraum ab dem Ende des Konkursverfahrens und der Gewährung der Befreiung von der Restschuld ist der so genannte Zeitraum des guten Verhaltens. Mit dem Erlöschen des Verfahrens beendet sich das Insolvenzverwalteramt und der Konkursverwalter wird für die gesamte Laufzeit des Verfahrens zum Verwalter bis zur Freigabe der Restschuld.

Während dieser Zeit hat der zahlungsunfähige Gläubiger folgende Verpflichtungen: Er muss eine entsprechende Beschäftigung aufnehmen oder anstreben; er darf eine sinnvolle Tätigkeit nicht verweigern. Bei einer Adressänderung hat der Zahlungspflichtige das Gericht und den Insolvenzverwalter zu unterrichten. Am Ende der Wohlverhaltenszeit, also sechs Jahre nach Insolvenzeröffnung, wird die Restschuld erlassen und der ehrliche Konkursschuldner von allen Forderungen oder Zahlungsverpflichtungen erlöst.

Die Entscheidung wird auch auf der Website www.insolvenzbekanntmachungen.de. publiziert.

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