Baufinanzierung Konditionen Vergleich

Vergleich der Baufinanzierungskonditionen

Die Gegenüberstellung gibt Ihnen einen Überblick, welche Anbieter günstige Konditionen bieten . Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass eine solide Kapitalbasis zu besseren Konditionen führt. oder Nationalbanken - wir ermitteln für Sie die besten Konditionen. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die der Kunde bei der Wahl der richtigen Hypothek beachten sollte. Bedingungen variieren - Vergleiche sind notwendig.  

Baufinanzierung für das eigene Heim

Dazu bietet das Institut eine Baufinanzierung an. Vor allem die Baufinanzierung muss so gestaltet sein, dass sich die Monatskosten auf Dauer problemlos amortisieren. Bei der Baufinanzierung einer Liegenschaft greifen viele auf ihre eigene Bank zurück. Schließlich ist es nicht möglich, sich zu vergewissern, dass Sie das richtige Gebot für sich haben.

Ein Vergleich der Anbieter für Baufinanzierungen ist daher zweckmäßig. Weil eine Hausbank natürlich zu besseren Konditionen vorbereitet ist, um Sie als Kunde nicht zu vernachlässigen. Welche Zinssätze sollte man bei der Finanzierung eines Gebäudes beachten? Grundsätzlich sollte man auf alle Zinssätze achten, die sich aus der Baufinanzierung ergeben. Nominalzinssatz, Sollzinssatz oder Effektivzinssatz - was bedeutet diese Bezeichnung und wie hoch sollen sie sein?

Die Nominalverzinsung ist eine andere Bezeichung für den Sollzinssatz. Diese gibt die Summe der an die Hausbank zu zahlenden Jahreszinsen an und ist daher der Ertrag, den die Hausbank auf das Darlehen erzielt. Der Sollzinssatz wird je nach Vereinbarung mit der Hausbank bis zur vollen Tilgung des Kredits oder nur für einen bestimmten Zeitraum fixiert und danach erneut verhandelt.

Bei Hypothekarkrediten ist der Effektivzinssatz maßgebend und sollte beim Vergleich der Anbieter im Vordergrund sein. Dies zeigt an, wie viel Sie letztlich durch alle mit dem Darlehen verbundenen Elemente zahlen müssen. Hierzu gehören zum Beispiel die Bearbeitungs- und Administrationskosten der Banken, aber auch die Laufzeiten und Tilgungsraten, die einen wesentlichen Einfluß auf die gesamten Kosten haben.

Grundsätzlich ist es angesichts der tiefen Zinssätze seit Mitte 2010 ratsam, einen langfristigen Darlehensvertrag mit einer Restlaufzeit von bis zu 20 Jahren aufzulegen. Damit wird man auch in einigen Jahren noch von den tiefen Zinssätzen profitieren, auch wenn diese zu einem späten Zeitpunkt vielleicht schon signifikant anstiegen. So sind sie schuldenfreier und müssen aufgrund der schnellen Rückzahlung des Kredits im Laufe der Jahre wesentlich weniger Zins zahlen.

Längerfristig wird ein Fremdkapitalzinssatz von mind. 2% vorgeschlagen, um die Verschuldung schnellstmöglich zu tilgen und den Effektivzinssatz gering zu erhalten. Darüber hinaus sollte einige wenige Wochen vor Ende der Zinsbindungsfrist eine neue Folgefinanzierung vereinbart werden - zum Beispiel durch ein Forward-Darlehen, das den derzeitigen Zins für die weitere Zeit absichert.