Baugeld Zinssatz

Bausparsumme Zinssatz

Das langfristige Zins-Chart der Pfandbriefe als Indikator für die Verzinsung von Baugeldern zeigt jedoch in den letzten Wochen einen deutlichen Anstieg . Bauherren und Immobilienkäufer profitieren derzeit von einem historisch niedrigen Zinsniveau. Durch den Einsatz des PSD-Zinssicherungsdarlehens sichern Sie sich auch in Zukunft die besten Konditionen. Weitere Konditionen und variable Zinssätze auf Anfrage. Verzinsung und setzen Sie sie für zukünftige Zahlungen fest.  

Zinsabsicherung: Folgefinanzierung für PSD BauGeld

Ich möchte ein freibleibendes Preisangebot für ein PSD-Zinssicherungsdarlehen. Weil wir auf diese Weise keine Bestellungen bezüglich Ihrer Kontoverwaltung oder anderer gesetzlicher Deklarationen annehmen, möchten wir Sie darum ersuchen, die Funktionalitäten des PSD OnlineBankings für diese Aufgaben zu verwenden oder sich an eine unserer Beratungsstellen zu wenden. Das Speichern und Weiterverarbeiten Ihrer oben erfassten persönlichen Angaben dient ausschliesslich der ordnungsgemässen Abwicklung Ihrer Anfragen.

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Die Trendwende bei den Baugeldern für Bauherren heißt

In Europa ist eine Zinswende nicht in Sicht. Daher ist eine Zinswende nicht in Sicht. 3. Auf der letzten Ratstagung am vergangenen Tag haben die Wächter der EZB mit null Prozentpunkten das neue Tief beibehalten. Die Immobilienfinanzierungskosten stiegen seit Anfang des Jahres 2016. Während der Zinssatz vor elf Jahren noch bei 1,0 Prozentpunkten gelegen hat, müssen Käufer von Immobilien heute durchschnittlich 1,4 Prozentpunkte auf ein zehnjähriges Festzinsdarlehen zahlt.

"Die billigste Zeit, ein Haus zu bauen, ist vorbei", sagt Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Kölner Wirtschaftsinstitut (IW). Dies ist eine kriechende, aber ernsthafte Wende auf dem Markt für Immobilien. Selbst wenn die Zinsen für Baukredite bisher mäßig gestiegen sind, sind die wirtschaftlichen Konsequenzen für die Käufer immens. Bei einer Zinserhöhung von einem Zehntel Prozent können die Finanzierungskosten um mehrere tausend Euros zulegen.

Die Bauherren stehen daher zurzeit unter doppeltem Druck: durch hohe Immobilienpreise und steigende Zinssätze. Zur Vermeidung steigender Finanzkosten konnten potenzielle Kunden noch rasch streiken und sich die geringen Baukosten auf lange Zeit absichern. Dies bedeutet, dass sie die gegenwärtig tiefen Zinssätze mit einer Prämie für ihre Folgefinanzierung absichern.

Wenn die Rendite der Anleihe ansteigt, erhöht sich auch der Bauzinssatz. Ein Zinsumschwung der Notenbank könnte die Wende am Wohnungsmarkt vorantreiben. Dennoch sind die Befürchtungen vor einer Kostenexplosion und einem Zinssatzschock nach Ansicht von Fachleuten unberechtigt. IW-Ökonom Voigtländer erwartet eine Änderung der Geldpolitik erst ab 2018, "und selbst dann wird die Wende sehr zäh.

Die US-Notenbank hat die heftigen Auswirkungen eines raschen Kurswechsels auf den Grundstücksmarkt miterlebt. Die EZB wird dies nicht wagen, insbesondere da derzeit in Ländern wie Spanien, Portugal oder Griechenland ein leichter Aufwärtstrend stattfindet, den sie nicht aufs Spiel setzen wollen", so Voigtländer. Die Zinsen auf dem Grundstücksmarkt werden sich nach Einschätzung des Experten auf lange Sicht bei zwei Prozentpunkten einpendeln.

In jedem Fall sollte der Zinssatz nie das ausschlaggebende Entscheidungskriterium für eine Finanzierung von Immobilien sein. Sie sollten der ausschlaggebende Faktor beim Einkaufen und nicht beim Kaufen sein, nicht das Zinssatzniveau, empfiehlt Voigtländer.