Bonität Berechnen

Kreditwürdigkeit berechnen

Unter Bonität versteht man die Kreditwürdigkeit . Beste Tipps zur Verbesserung der Bonität direkt vom Experten: So wird keiner Ihrer Konstruktionswünsche "ungenehmigt"! Zur Berechnung des Bonitätsindexes werden verschiedene Faktoren herangezogen. Eine regelmäßige überprüfbare Einkommen ist sicherlich der wichtigste Faktor bei der Berechnung der Bonität. haben ihre eigene Methode zur Berechnung der maximalen Kredithöhe.  

Bonität: Festlegung und Kalkulation

Unter Bonität versteht man die Bonität. Unter Bonität versteht man das Ausmaß, in dem eine Einzelperson, ein Betrieb oder ein Land die aufgenommenen Forderungen tilgen kann und will. Vor der Kreditvergabe wird die Bonität des Bewerbers von einer Hausbank geprüft und beurteilt. Sie erfassen personen- und firmenbezogene Informationen. Erscheinen Länder als Debitoren, wird ihre Solvenz und Zahlungsbereitschaft von Rating-Agenturen geprüft.

Nach Abschluss dieser Untersuchung wird entschieden, ob und unter welchen Bedingungen ein Darlehen vergeben wird. Die Bonität natürlicher Personengruppen wird anhand von zwei Merkmalen überprüft. Im Falle der so genannten Personenbonität wird die eigene Verlässlichkeit und Zahlungsbereitschaft beurteilt. Im Falle der ökonomischen Bonität wird die wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit des Kreditnehmers erörtert.

Dabei werden die Vergangenheit und die absehbaren ökonomischen Umstände des Schuldners beurteilt. Für Firmen ist die Sorgfalt bei der Bonitätsbeurteilung in hohem Maße von der Höhe des Risikos abhängig, das die Banken bei der Kreditvergabe eingehen. Gerade für bonitätsschwache Debitoren wird eine Dienstleistung erst nach Abschluss der Bonitätsbeurteilung erbringt. Folgende Gesichtspunkte werden bei der Beurteilung der Bonität von Gesellschaften berücksichtigt:

Es besteht die Option, die Kreditwürdigkeitskriterien je nach Antragstellertyp einzeln zu bestimmen und zu gewichten. Für die Bonitätsprüfung von Gesellschaften sind die allgemeinen Informationen der Auskunftei, die Eigenmittelquote, die Cashflow-Berechnung, Informationen zur Konzernplanung sowie die Vermögens- und Verschuldungssituation die Basis. Rating-Agenturen sind profitorientierte Firmen, die nicht nur die Bonität von Firmen und Kreditinstituten, sondern auch die Bonität von Regierungen und deren Kommunen einstufen.

Das Rating der Behörden ist wegen ihres Einflußes auf die Finanzbranche sehr umstritten. Nach der Euro-Schuldenkrise kennt die Weltöffentlichkeit die namhaftesten Rating-Agenturen. Das Rating der beiden Unternehmen Standard & Poor's (S&P), Moody's und Fujitsu hat für Aufsehen in der ganzen Weltöffentlichkeit gewirkt, vor allem wenn die Noten über einen Bundesstaat abgesenkt wurden oder wenn man drohte, die beste Note zurückzuziehen.

Die Behörden benutzen Buchstabencodes für ihre Klassifizierungen. In der letzten Phase ist der Schuldner in Konkurs gegangen. Im Regelfall geben die Behörden eine eventuelle Ratingänderung durch Wechsel des Ausblickes bekannt ("Ausblick"). Die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers wird von den Rating-Agenturen umso höher und schwerer für den Kreditnehmer.

Der Refinanzierungsaufwand steigt, zum Beispiel durch erhöhte Renditen bei schlechteren Bonitäten. Nicht nur die Kreditinstitute, sondern auch andere Anleger richten sich nach dem Ratingsystem.