Fördermöglichkeiten Ausbildung

Finanzierungsmöglichkeiten für die Ausbildung

Sie haben bereits alle Finanzierungsmöglichkeiten ausprobiert, aber es gibt immer noch nicht genug Geld . Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie in der Broschüre "Ratgeber Ausbildung" der Bundesagentur für Arbeit. Die Möglichkeiten, Ihre Ausbildung zum Coach zu fördern, sind vielfältig. Wenn sich das Kind in der Schule, in der Berufsausbildung oder in einer fortgeschrittenen Phase seiner Ausbildung befindet.  

Finanzhilfen für Ausbildungsunternehmen

Zur Förderung neuer Ausbildungsberufe hat die Regierung des Landes Hessen diverse Fördermaßnahmen gestartet. Dies sind immer Unterstützungsprogramme, die gewisse Gruppen von Menschen berühren und die Einrichtung eines Lehrplatzes für die dort nominierten Menschen vorantreiben. Zur Übersicht klicken Sie bitte auf den Link "Hessische Qualifizierungsoffensive" auf der rechten Seite. Die gelungene Berufsqualifizierung für Jugendliche, die eine deutsche Förderung brauchen, wird realitätsnah in die Hessenwirtschaft miteinbezogen.

Ökonomie integrativ begleitet diese Jugendlichen durch eine durchgängige Unterstützungskette von der Berufsorientierung bis zum Abschluss der Ausbildung. Nähere Infos dazu gibt es auch unter dem folgenden Link:

Fördermittel für Lehrbetriebe in Berlin: Handwerkerkammer Berlin

ab dem 01.08.2017 die Ausbildung in sogenannten "Fragmentierungsberufen" für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt finanziell unterstützen. Zielgruppe des Programms sind sowohl private als auch alle Wirtschaftszweige aus den Bereichen Gewerbe, Handwerk, Handel, Landwirtschaft und Forsten sowie die Freiberufler. Wann und wie ein Förderantrag im Bundesland Berlin eingereicht werden kann und welche Anforderungen zu erfüllen sind, erfahren Sie bei uns!

Das ist ein Arbeitsprogramm der Senatsabteilung für Eingliederung, Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. "Die Metropole Berlin ist eine Wachstumsstadt, die auch mehr Lehrstellen benötigt. Wir helfen mit unserem Unterstützungsprogramm nicht nur, neue innerbetriebliche Ausbildungsstellen zu erschließen, sondern wollen auch die Ausbildungsqualität weiter verbessern. Vor allem junge Menschen, die nicht zu den Stärksten zählen und weniger Möglichkeiten haben, einen Lehrplatz zu finden, sollten davon mitbekommen.

Durch eine Angleichung der Finanzierungsbedingungen setzen wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Verstärkung der gemeinsamen Ausbildung. Genauso bedeutsam ist für uns ein erfolgreich abgeschlossenes Training. Die Eingliederung von Flüchtlingen in die Arbeits- und Bildungslandschaft ist eine neue große Aufgabe für Unternehmen und Politiker. Schließlich stehen Facharbeiter ohne Ausbildung nicht zur Verfügung.

Das aktuelle Förderinstrumentarium und die wichtigsten Programminhalte vom 01.08.2017 in knapper und übersichtlicher Form. Pressemitteilung der Berliner Verwaltung für Eingliederung, Beschäftigung und soziale Angelegenheiten vom 16. Juli 2017 zur neuen Fassung der "Verwaltungsordnung über die Vergabe von Fördermitteln zur beruflichen Bildung im Lande Berlin": Aus der Senatssitzung vom 16. Juli 2017: Die "Verwaltungsordnung über die Vergabe von Fördermitteln zur beruflichen Bildung im Lande Berlin" wurde überarbeitet.

Zur besseren Anpassung an die bestehende Ausbildungs- und Arbeitsmarktlage wird die gemeinsame Ausbildung und Integration von Flüchtlingen zukünftig stärker als bisher befürwortet - zwei wesentliche Punkte der politischen Leitlinien der Regierung. Ziel der Verstärkung der Verbundausbildung ist es, vor allem kleine und mittelständische Betriebe in der Ausbildung zu unterstützen. Das sichert den Praktikanten selbst eine hohe Ausbildungsqualität.

Mit dem Ausbildungsvertrag mit Flüchtlingen wird nicht nur die soziale Eingliederung dieser Berufsanfänger verbessert, sondern auch sichergestellt, dass Firmen und Firmen über die notwendigen Facharbeiter verfügen. Bislang war eine Finanzierung nicht möglich, wenn die Firmen in den ersten sechs Lebensmonaten keine Finanzierung für eine gemeinsame Berufsausbildung beworben haben. Bewerbungen können daher auch im höheren Ausbildungsstand, jedoch innerhalb von sechs Monate nach Ausbildungsbeginn eingereicht werden.

Ziel ist es, die Ausbildungsqualität durch verbesserte Prüfungsresultate zu verbessern und die Anzahl der fehlgeschlagenen Untersuchungen zu reduzieren. Die Bewerbungsfrist gemäß 4. 1 Abs. 1 Satz 1 der Verwaltungsvorschrift von 6 Monate ab Ausbildungsbeginn für Bewerbungen gemäß den §§ 2, 4, 5, 2. 5, 6, 2. 7 und 8 der geltenden Verwaltungsvorschrift vom 15. bis 2017 Der Bewerbungsschluss kann bereits nach Vertragsschluss erfolgen.

Voraussetzung für die fristgerechte Einreichung des Antrags ist der Antrag auf Förderung, der ausgefüllt, unterschrieben und mit einer eigenen Unterschrift versehen sein muss. Entsprechend sind Anträge auf Förderung für die Bildungsrunde 2017/2018 - zum Beispiel mit Beginn der Ausbildung am 1. September 2017, längstens am 28. Februar 2018 oder mit Beginn der Ausbildung am 1. August 2017, bei der Handwerkskammer am 31. Januar 2018. Nach Ablauf der Frist eingehende Vorschläge können nicht mehr bearbeitet werden.

Bewerbungen können nach Ablauf des Ausbildungsvertrages nicht mehr eingereicht werden. In Ausnahmefällen die Bewerbungsfrist für die Finanzierung nach Ziffer 2.1. sechs Monaten nach Aufnahme der kollaborativen Ausbildung (Ziffer 4.1 Absatz 1 Satz 2 der Verwaltungsvorschriften). Auch für Anträge, deren gemeinsame Ausbildung am 1. August 2017 begonnen hat oder beginnen wird, deren Ausbildungsstart aber vor dem 1. August 2017 liegt, sind die neuen Auswahlkriterien in Kapitel 2.1 anwendbar.

Wurde das Lehrverhältnis bereits abgeschlossen, können Bewerbungen nur bis zum Ende des Lehrverhältnisses eingereicht werden. Seit 10 Jahren bilden wir im Amitola Familiecafé junge Menschen mit Lernschwierigkeiten und junge Menschen ohne Schulabschluss aus und können Fördermittel aus dem Förderprogramm für die Berufsbildung im Bundesland Berlin (FBB) einbringen. Der verantwortliche Trainer hat eine zusätzliche spezielle Ausbildung.

Wir bieten berufliche Bildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen. Bei Amitola arbeiten 11 Personen, von denen vier in den Bereichen Catering und Verkauf ausgebildet sind. Die Firma vertreibt neue und benutzte Kinderkleidung und kombiniert diese mit einem Cafégeschäft. Im Jahr 2016 wurde die Gesellschaft für ihr spezielles soziales und gesellschaftliches Engangement im Wettbewerb "Berlins besten Ausbildungsbetriebe" geehrt und im Jahr 2015 mit dem Berlin Inclusion Prize geehrt.

"Wieso sollten nicht auch die Weiber zu echten Bierexperten werden? Sie ist nicht die erste Praktikantin, die diesen Ausbildungsberuf bei Schwab beginnt, aber viele Brauer sind noch nicht in Berlin. Kürzlich nutzte der Gründer die Unterstützung des Staates, um gemeinsam mit Kooperationspartnern wie der Weyermann Málfabrik Bamberg eine junge Dame in einem typischen Männerberuf auszubilden.

"Die Schulungsberater der Handwerkerkammer haben mich darauf hingewiesen", sagt er. Schwab hatte schon während seines Studiums der Brau- und Getränketechnik an der Technischen Universität Berlin davon geträumt, sein eigenes Originalbier zu zubereiten. Aber auch als Trainer hat die Firma KLÜTER Elektromontagen einen hervorragenden Ruf. In Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsbetrieb QE&U stellt das Institut seinen Auszubildenden die erforderlichen Qualifikationen zur Verfügung - und setzt dafür einen Förderzuschuss aus dem Förderprogramm "Förderung der Berufsbildung im Lande Berlin" ein.

Dies ist in den letzten Jahren nicht einfacher geworden, das Untenehmen engagiert sich verstärkt in der Ausbildung. Daniel Klein, Leiter der Ausbildung, erläutert, wie das ganz praktisch aussieht: "Wir fördern die Schwächeren. Daher geht es um Auswahlkriterien wie Termintreue, An- und Abmeldung oder Leistung in der Berufsschule", sagt Ausbildungsmanager Klein. Seit 1976 gibt es das Verbundunternehmen, das heute 85 Beschäftigte und 16 Auszubildende hat, davon vier im ersten Ausbildungsjahr.

Mit der QE&U Qualifikationsgesellschaft Energie- und Umwelttechnik arbeitet das Untenehmen seit Jahren zusammen und hat damit gute Erfahrung. Übrigens unterstützt das Berliner Büro dieses gemeinsame Ausbildungsprogramm durch die Berufsbildungsförderung des Landes Berlin (FBB). Die Firma wird von Stephan Klüter zusammen mit seinem Familienvater, dem Seniorpartner Hermann Klüter, geführt, der sie vor knapp vier Dekaden in Berlin-Wedding mitbegründete.

Im nächsten Frühling wird er sein Training beenden: "Es macht Spass, im Kollektiv zu sein. Kürzlich konnte er dafür einen Zuschuß aus dem Förderprogramm Berufsbildung im Bundesland Berlin (FBB) in Anspruch nehmen. Workshop, er wußte es damals nicht einmal. Die Firma steht für Hightech-Lösungen in der Mess- und Regeltechnik.

"Wir legen großen Wert auf die Ausbildungsqualität", sagt Antje Rohrlack, verantwortlich für die Unternehmensorganisation. Zur Sicherung der Fachkräfte wird viel in die Ausbildung in gewerblich-technischen Ausbildungsberufen gesteckt. Auch die Beteiligung an einer gemeinsamen Ausbildung, unterstützt durch die "Förderung der Berufsbildung (FBB)" der Abteilung für Beschäftigung, Eingliederung und Frauenfragen des Senats, erweist sich als sinnvoll.

Die Ausbildung in Ausbildungsberufen, für die nicht alle notwendigen fachlichen und persönlichen Vorraussetzungen gegeben sind. Der erste Teil der Ausbildung zum/zur IndustriemechanikerIn erfolgt bei der Partnerfirma ABB Training Center Berlin. Dabei achten wir darauf, dass alle Tätigkeiten, die unsere Auszubildenden wahrnehmen, auch ihre Ausbildung unterstützen", sagt Tiedge.

Davon ist auch Antje Rohrlack überzeugt: "Nur durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung können wir unseren Bedarf an Fachkräften nachhaltig absichern. Daher zeigt man ihnen schon während der Ausbildung ihre Aussichten. In diesem Jahr konnte beispielsweise nur einer der drei Ausbildungsstellen vergeben werden. Grosse Firmen können bei Bewerbern oft nur mit ihrem eigenen Firmennamen Punkte sammeln.

Im Jugendwettbewerb müssen weniger namhafte mittelständische Unternehmen wie Knick andere Akzente setzen: "Wir machen auf vielfältige Weise auf uns aufmerksam: Jobbörsen, Fachmessen, Praktika - und immer wieder auch Sonderprojekte und -programme", sagt Antje Rohrlack, "Wir haben auch gute Erfahrung zum Beispiel mit dem Studienabbrecherprojekt Yourturn der Industrie- und Handelskammer zu Berlin und dem VDI-Fachjahr".

Weil dann beide Parteien siegen, bekräftigt Sven Bergemann, Trainer im Lagerbereich: "Wer bei uns ausbildet, ist in seinem Metier gut vorbereitet. "Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2014 haben der Präsident der Handwerkskammer, Stephan Schwarz, und der frühere Senator für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit, Dilek Kolat, die Malereifirma Wolfgang Lüttgens GmbH besucht.

Außerdem diskutierten sie mit der Unternehmensleitung und den Auszubildenden über Maßnahmen zur Ausbildungsförderung. Erfolgreiche Ausbildung junger Menschen mit Migrationshintergrund und junger Frau in recht ungewöhnlichen Ausbildungsberufen (Frauenanteil unter 20%). Das Unternehmen setzt Mittel aus dem staatlichen Programm zur Ausbildungsförderung ein. Zehn neue Auszubildende haben dort gerade eine Ausbildung aufgenommen, darunter drei Nachwuchskräfte, die Malerinnen und Lackiererinnen werden.

"Die Ausbildung hat bei uns eine lange Geschichte. Stefan Schwarz: "Sie sind gut dafür gerüstet, die Anzahl der Ausbildungsstellen zu vergrößern und die Qualität der Ausbildung zu optimieren. "Dilek Kolat: "Ich rufe die Betriebe auf, ihre Ausbildungsbemühungen zu verstärken, denn wer heute nicht bildet, wird morgen keine Auszubildenden haben. Auch die Förderung von Richtlinien unterstützt kleine Firmen gut!

"Der frühere Senator Dilek Kolat plädierte dafür, dass sich die Betriebe bei der Auswahl ihrer Ausbildungsstellen mehr auf die eigentlichen Kompetenzen und Kräfte junger Menschen konzentrieren sollten als nur auf die Auswahl nach Klassen. Nach wie vor gibt es in Berlin viele junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsstellenangebot, auch wenn einige der von den Betrieben ausgeschriebenen Stellen nicht besetzt sind.

Mit dem staatlich geförderten Programm werden die betrieblichen Ausbildungsbeziehungen gefördert. Im Jahr 2013 wurden mehr als 170 Ausbildungsplätze (in Handel und Industrie) mit Jugendlichen in atypischen Lehrberufen und mehr als 900 Ausbildungsplätze in einem gemeinsamen Ausbildungsprogramm gefördert. "Seit vielen Jahren trainieren wir Frauen", sagt die Schreinerin und eine der drei geschäftsführenden Gesellschafterinnen von Müller. "Sie hat derzeit drei Lehrlinge: zwei weibliche und einen männlichen.

Das Land Berlin unterstützt die Ausbildung der beiden Mädchen. "Diejenigen, die eine Ausbildung von weniger als 20-prozentiger Beteiligung durchführen, erhalten für jede Auszubildende einen Zuschuß von bis zu 7.500 Euro", sagt Ulrich Wiegand, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin und Referatsleiter für Pädagogik.

"Auch ohne Stipendium würden wir uns für eine Ausbildung entscheiden, aber das Kapital hat uns ermöglicht, drei statt nur zwei Ausbildungsplätze anzubieten", erläutert sie. Zusätzlich zur Unterstützung junger Mädchen gibt es Zuschüsse für Unternehmen, die sozial schwache Kinder und Erwachsene oder alleinstehende Mädchen und Jungen unterrichten. So werden die Auszubildenden intensiv klassisch ausgebildet.

Das, was im Mittelstand nicht gelehrt werden kann, weil zum Beispiel modernste Ausstattung fehlt, erlernen die Auszubildenden im Zuge der überbetrieblichen Lehrlingsausbildung (ÜLU) - auch mit finanzieller Unterstützung des Landes Berlin. Die OCT-Kurse sind daher eine nützliche Erweiterung der Ausbildung. "Die Fördermittel sind hier gut angelegt", sagt die Bundestagsabgeordnete aus Berlin, die für die B90/Die Grünen arbeitet.

"Die Verwaltungsvorschrift über die Vergabe von Fördermitteln zur beruflichen Bildung im Bundesland Berlin vom 15. August 2017 (ABl. Nr. 36 vom 25. August 2017, S. 4034-4040) gilt für alle Ausbildungsverhältnisse ab dem 1. August 2017. Die neuen Förderungskriterien des Abschnitts 2.1 (Verbundausbildung) finden in Abweichung auch auf Anträge Anwendung, deren Ausbildung am 1. August 2017 begonnen hat oder beginnen wird, deren Ausbildungsstart jedoch vor dem 1. August 2017 liegt.

Bitte berücksichtigen Sie die Bewerbungsfrist von 6 Monaten ab dem Beginn des Lehrverhältnisses gemäß Ziffer 4.1 Absatz 1 Satz 1 der Vereinsordnung. Die Bewerbungsfrist für die Finanzierung nach Ziffer 2.1 (Verbundausbildung) läuft in Abweichung sechs Monate nach Ausbildungsbeginn (Ziffer 4.1 Absatz 1 Satz 1 der Verwaltungsvorschriften).

Wurde das Lehrverhältnis bereits abgeschlossen, können Bewerbungen nur bis zum Ende des Lehrverhältnisses eingereicht werden. Es ist nicht möglich, alle geplanten Schulungsinhalte im eigenen Unternehmen zu vermitteln? Im Rahmen des Förderprogramms besteht die Fördermöglichkeit, die Ausbildungskosten gemeinsam mit anderen Unternehmen, Bildungsanbietern oder schulischen/universitären Institutionen des Landes Berlin zu subventionieren, um die Qualität der Ausbildung zu sichern.

Splinterberufe sind die in Berlin so wenig ausgebildeten Lehrberufe, dass sie keine eigene berufsbildende Schulklasse haben. Das Unterstützungsprogramm erlaubt ihnen oft eine professionelle Eingliederung. Gefördert werden Unternehmen, die nur diejenigen qualifizieren, die keinen Schulabschluß haben, über einen Berufsausbildungsnachweis (früher "einfacher Hauptschulabschluß") oder für die zum Zeitpunkt des Schulabschlusses eine sonderpädagogische Förderung festgelegt wurde.

Traditionelle männliche Berufe sind den Damen weitestgehend vorbehalten. Berlins Firmen werden ermutigt, in diesen Ausbildungsberufen Schülerinnen und Schülerinnen zu unterrichten. Bewerben können sich Firmen, die einem Alleinerziehenden mit wenigstens einem unter sieben Jahren eine berufliche Grundausbildung anbieten.

Die Auszubildenden, die ihren Lehrplatz durch die Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens oder der Einrichtung, die Schließung des Unternehmens oder durch ein von der Landesregierung nach 33 BBiG oder 24 BBiG erlassenes Einstellungs- und Ausbildungsverbot im Bundesland Berlin verlieren, können ihre Ausbildung nicht abschließen und haben damit geringere Arbeitsmarktchancen.

Der Weiterbildungsbetrieb kann durch die FBB unterstützt werden. Unternehmen, die Ausbildungsstellen mit einer Person belegen, die aus internationalen, humanistischen oder sonstigen gesundheitspolitischen Erwägungen eine gültige Aufenthaltsgenehmigung gemäß Kap. 2 Abs. 5 des Aufenthaltstitels (Aufenthaltsgesetz) oder eine Abschiebe- (Duldung) oder Aufenthaltsgenehmigung zur Ausführung eines Asyls und einer Arbeitserlaubnis (und damit Berufsausbildung) besitzt und deren erster Antrag auf eine solche Aufenthaltsgenehmigung, Einwilligung oder eine Aufenthaltsgenehmigung für das Asylverfahren nicht länger als 5 Jahre vor Ausbildungsbeginn stattgefunden hat, können zu diesem Zweck unterstützt werden.

Bewerbungen zur Ausbildungsförderung im Bundesland Berlin können bei der Berliner Kammer des Handwerks (FBB) eingereicht werden. Bewerbungen nach den §§ 1, 3, 2, 4, 5, 2, 6, 7 und 8 der geltenden Verwaltungsvorschrift vom 16. Juli 2017 müssen innerhalb von sechs Monaten nach Beginn der Ausbildung eingereicht werden und können bereits nach Abschluß des Ausbildungsvertrags eingereicht werden.

Eine Wartezeit auf die Bewährungszeit oder die Anmeldung des Ausbildungsvertrags bei der jeweiligen Fachkammer entfällt. Die Bewerbungsfrist für die Finanzierung nach Ziffer 2.1 (Verbundausbildung) läuft in Abweichung sechs Monaten nach Aufnahme der Verbundausbildung ab ( "Ziffer 4.1 Absatz 1 Satz 1 der Verwaltungsvorschriften"). Für Anträge auf Fördermittel, deren kollaborative Ausbildung am 1. August 2017 begonnen hat oder beginnen wird, deren Ausbildungsstart aber vor dem 1. August 2017 liegt, sind die neuen Auswahlkriterien gemäß Ziffer 2.1 (kollaborative Ausbildung) bereits anwendbar.

Wurde das Lehrverhältnis bereits abgeschlossen, können Bewerbungen nur bis zum Ende des Lehrverhältnisses eingereicht werden. Bewerber ist immer der ausbildende Betrieb, der den entsprechenden Ausbildervertrag hat. Gefördert werden können Unternehmen in Berlin, die im privaten Sektor tätig sind (ohne mehrheitliche Beteiligung der Öffentlichen Hand), sowie Selbstständige. Ausländische Unternehmen (Sitz außerhalb Berlins) können eine Finanzierung anstreben, wenn es mindestens eine Zweigniederlassung oder eine Zweigniederlassung in Berlin gibt und das Lehrverhältnis bei einer Berlinischen Handelskammer gem.

Grundvoraussetzung für die Unterstützung ist die Weiterführung der Ausbildung nach der Praxis. Die Finanzierung nach den §§ 1, 3, 2, 4, 5, 2, 6 und 7 kann nur bei erstmaliger Ausbildung gewährt werden; wenn z.B. eine absolvierte Berufsausbildung/ein abgeschlossenes Studium oder ein anerkanntes ausländisches Diplom bei Ausbildungsbeginn vorliegt, ist eine Finanzierung nicht möglich.

Die Unterstützung ist ausgenommen, wenn für die angegebenen Ziele (siehe Überblick über die Fördermaßnahmen) aufgrund von gesetzlichen Vorschriften oder Tarifverträgen Dienstleistungen von Dritten geleistet werden müssen oder werden. Das ARRIVO Berlin Service-Büro - die Kontaktstelle für Betriebe der Berliner Flüchtlingswirtschaft - ist eine branchenübergreifende Beratungseinrichtung für die Ausbildung oder Anstellung von Flüchtlingen.

Die Servicestelle ist ein Orientierungspunkt im "Dickicht der Aufgaben", sie hilft Ihnen z.B. bei der Wahl von zusätzlichen Sprachkursen, Trainingsmanagement, Subventionen und vielem mehr. Bei der Suche nach Allianzpartnern auf Basis der Inhaltsangaben gemäß der entsprechenden Ausbildungsverordnung, bei der Gestaltung von Verträgen zwischen den Allianzpartnern, bei der Abklärung von Fragestellungen während der Ausbildung und bei der Antragstellung für eine Förderung hilft die Verbundberatung Berlin.

Darüber hinaus werden Kontaktpersonen für die Suche nach geeigneten Auszubildenden, die Unterstützung während der Ausbildung und die Bewältigung kritischer Ausbildungssituationen unterwiesen.