Gewerbetreibende

Handwerker

Der Gewerbetreibende ist ein Selbständiger, der ein Gewerbe ausübt . Anders als der Freiberufler, der ein freier Beruf (Rechtsanwalt, Arzt, etc.) ist, Rechtsformen - Händler. Haben Sie Fragen zu den Anforderungen für Händler? News - Großveranstaltungen - Event-Besucher - Autonutzer - Handwerker - Polizei für Sie - Klick! Der Handel wird von einem Händler in einem Unternehmen durchgeführt.  

Händler - Wer ist ein Händler?

Der Gewerbetreibende ist ein Selbstständiger, der ein Geschäft ausübt. Es ist von einem freiberuflichen Mitarbeiter zu unterscheiden, der einen freiberuflichen Berufsstand (Rechtsanwalt, Doktor, etc.) ausübt. Sie als Händler müssen Ihr Unternehmen beim jeweiligen Handelsbüro eintragen. Sie erhalten nach dieser Registrierung Ihren Gewerbenachweis. Für die Tätigkeit als Händler, d.h. für den Betrieb oder die Aufrechterhaltung eines Unternehmens, müssen mehrere Eigenschaften gegeben sein.

Rechtliche Grundlage dafür ist die GewO, kurz GewO. Demnach ist der Handel eine Wirtschaftstätigkeit, die Sie auf eigene Faust, in eigener Regie und mit der Intention, einen dauerhaften Profit zu erwirtschaften. Das weitere Ziel eines Handels ist es, davon seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Die Gattungsbezeichnung für einen Handel ist Unabhängigkeit.

Dabei unterscheidet sich die Unabhängigkeit von der mangelnden Unabhängigkeit des Mitarbeiters, vor allem im Sinn des Sozialversicherungsrechts. Das Gewerbegesetzbuch legt genauer fest, welche Berufszweige und Berufe ein Beruf sind. In Zweifelsfällen bestimmt das Steueramt, ob Sie selbständig oder selbstständig sind. Im Unterschied zu freien Mitarbeitern müssen die Gewerbetreibenden ihre Selbständigkeit als Beruf eintragen.

Dies wird bei der Stadtverwaltung durchgeführt, in der der Selbständiger seinen Sitz hat oder sein Geschäft unterhält. Bei Jungunternehmern oder Existenzgründern sind Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Regel ident. Der Meldezettel beim Steueramt wird über den Formular für die Steueranmeldung erstellt, den jeder Selbständiger (auch Freiberufler) zu Anfang seiner Erwerbstätigkeit auszufüllen hat.

Ihre geschäftliche Aktivität muss nach aussen gelenkt werden; jeder Außenseiter muss klar sehen können, dass Sie ein Unternehmen als Selbständiger führen. Ihre Geschäftstätigkeit ist langfristig oder mindestens für einen von Anfang an vorgesehenen Zeitpunkt eingeplant. Endlich haben Sie die festen Absichten, mit dem Handel Gewinn zu machen.

Ist diese Ertragsabsicht auf Dauer nicht zu erkennen, wird Ihre Aktivität vom Finanzamt als "Hobby" klassifiziert - also ohne die Absicht, einen Gewinn zu erzielen. Wird Ihre selbständige Erwerbstätigkeit in Zweifel gezogen, weil Sie zu sehr von einem Kunden abhängen, kann es vorkommen, dass Ihre Erwerbstätigkeit als Scheinselbstständigkeit einstufbar ist. Die gravierenden Unterschiede zwischen Handwerkern und freien Mitarbeitern liegen in der Steuerschuld.

Die Führung eines Unternehmens unterliegt der Einkommens- und Gewerbesteuer, während der Selbständige nur die Einkommenssteuer zu entrichten hat. Sie als Selbständiger - sowohl als Unternehmer als auch als Selbständiger - können am Anfang Ihres Unternehmens bestimmen, ob Sie als kleiner Unternehmer umsatzsteuerpflichtig sind. Sie werden bei Ihrem Unternehmen wie ein Endkunde in Sachen Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer betrachtet.