Insolvenz Ablauf

Auslaufen der Insolvenz

Insolvenzverfahren in der Praxis, insbesondere für die beteiligten Gläubiger. Das Verfahren einer EU-Privatinsolvenz im Ausland sollte gut vorbereitet sein. In welchen Phasen läuft das Insolvenzverfahren ab? Forderungsbegleichung & Insolvenz: Der Ablauf des Verfahrens auf einen Blick (Flussdiagramm). Insolvenzanträge selbst) und Anträge Dritter (Insolvenzantrag eines Gläubigers).

Konkursverfahren - je nach Vorgehen verschieden

Im Regelfall ist der Ablauf eines Konkursverfahrens gleich. Abhängig von der Verfahrensart des Konkursverfahrens, des Verbraucher- oder des regulären Konkursverfahrens können jedoch kleine Abweichungen auftreten. In einem regulären Verfahren wird zum Beispiel während des ganzen Verfahrens ein Konkursverwalter bestellt. Im Regelfall wird ein Konkursverfahren eröffnet. In jeder Insolvenz werden folgende 3 Stufen durchlaufen: I. Eröffnung des Verfahrens - hier werden Gesuche gestellt und Formalien durchgesehen.

Insolvenzverwaltung, Erhöhung und Realisierung der Konkursmasse - welche Menge kann zur Rückzahlung eines Teils Ihrer Ansprüche an die Kreditgeber verwendet werden, wie kann diese Menge durch den Einsatz von Lebensversicherung, Sachvermögen etc. erhöht werden, um einen Großteil der Ansprüche zu begleichen und Sachwerte zu verkaufen. Nach dem Anmeldetag der Forderung der jeweiligen Kreditgeber und der Forderungshöhe wird über das Ausschüttungsverfahren und den Abschluss des Konkursverfahrens beschlossen - wenn alle Kreditgeber so weit wie möglich ausgezahlt sind und alle Beteiligte wie z. B. Gerichte, Konkursverwalter etc. alle Verfahren beendet haben, kann das Konkursverfahren eingestellt werden.

Die komplette Liste aller Komponenten des Verfahrens findet sich hier wieder. Konkursmasse: Die Konkursmasse ist alles, was in der Konkursmasse enthalten ist, d.h. was unter den Gläubigern aufgeteilt oder im Voraus in Geldmittel umgerechnet wird. Zusätzlich zum grundsätzlichen Verfahren des Konkursverfahrens gibt es eine Vielzahl von Unterschieden zwischen Standardinsolvenzverfahren und Konsumenteninsolvenzverfahren, die daher aufzulisten sind: (keine komplette Liste, dies sind nur einige wenige wesentliche Beispiele):

Tatsächlich bemerkt der Debitor das Verfahren vor dem Gerichtshof (Insolvenzgericht) nicht einmal. Also muss er kaum vor Gericht auftreten. Dennoch findet ein großer Teil des Konkursverfahrens vor Gerichten statt. Weiterhin werden die Prüftermine für die Geschäftswerte festgelegt. Treten im Laufe des Prozesses Diskrepanzen auf, werden diese in der Regel gerichtlich oder gerichtlich beigelegt.

Das Insolvenzverfahren

Firmen können aus verschiedenen GrÃ?nden ausfallen. Was auch immer zum Misserfolg des Betriebes führte, das Endergebnis ist in der Regel die Insolvenz. Bei Anlegern, die in das Untenehmen investiert haben, setzt ein langer und manchmal lichtundurchlässiger Weg ein. Deshalb stellen wir die Frage: Wie funktioniert die Insolvenz? Worauf müssen Anleger achten, um ihre Forderungen durchzusetzen?

Mit dem Antrag auf Insolvenz kommt der Ball ins Rollen. 2. Befindet sich ein Betrieb in finanziellen Schwierigkeiten, kann entweder der Insolvenzverwalter selbst ("eigener Antrag") oder ein Kreditgeber ("externer Antrag") Insolvenz anmelden. In diesem Falle ist der Debitor der geschäftsführende Direktor der Gesellschaft, der Kreditgeber kann eine natürliche Person oder ein Unternehmer sein, der noch ausstehende Ansprüche gegen die Gesellschaft hat.

Das Insolvenzverfahren muss in schriftlicher Form bei einem Konkursgericht beantragt werden und einen Grund für die Insolvenz haben. Gründe für die Insolvenz sind Insolvenz, bevorstehende Insolvenz oder Verschuldung. Im Rahmen der Untersuchung des Insolvenzgrundes legt das Landgericht besonderes Augenmerk auf Insolvenz und überschuldet. Insolvenzgefahr ist nur dann ein geeigneter Grund für die Insolvenz, wenn das Unternehmen selbst Insolvenz angemeldet hat.

Dies kann bei der Überprüfung des Insolvenzantrages bei Firmeninsolvenzen auf die Kompetenz eines Experten gestützt werden. Bei Vorliegen eines Insolvenzgrundes sind auch die Kosten des Verfahren zu tragen, damit das zuständige Amtsgericht einem Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens stattgeben kann. Das Insolvenzvermögen umfasst alle Vermögensgegenstände, die das notleidende Institut während des Insolvenzvorverfahrens hält oder aufnimmt.

Allerdings gehören auch die offenen Ansprüche, die das Untenehmen selbst hat, zur Zahlungsunfähigkeit. Der Insolvenzverwalter kann Massnahmen zur Insolvenzsicherung auferlegen. Hierzu gehören die Beantragung eines Insolvenzvorverfahrens und die Bestellung eines provisorischen Konkursverwalters. Der Verfassungsgerichtshof weist ein Aktennummer zu, unter der das Gerichtsverfahren abläuft. Sie stellt ferner sicher, dass die Gesellschaft bis zur Insolvenzeröffnung weiterarbeitet.

Zuerst erhält der provisorische Sachbearbeiter einen Gesamtüberblick über die Situation des Betriebes, d.h. er verbucht alle Außenstände gegenüber dem Betrieb wie z.B. Gehaltszahlungen, Lieferantenabrechnungen, Mietzahlungen und dergleichen. Nach ihren Verfügungsrechten wird zwischen einem "starken" und einem "schwachen" Konkursverwalter unterschieden. Der starke Konkursverwalter hat die uneingeschränkte Verfügungsgewalt über das Schuldnervermögen.

In diesem Falle hat der geschäftsführende Gesellschafter ein Veräußerungsverbot, d.h. er darf keine unternehmerische Entscheidung mehr fällen. Einem schwachen Konkursverwalter hingegen obliegen gewisse Verpflichtungen. Der geschäftsführende Direktor der Gesellschaft könnte dann über das Anlagevermögen veräußern, muss aber vorher die Genehmigung des Geschäftsführers eingeholt haben. Für größere Gesellschaften kann auch ein nichtständiger Gläubigerausschuß zur Vertretung der Gläubigerinteressen einrichten.

Sie kann bei der Ernennung eines provisorischen Insolvenzverwaltern behilflich sein und sollte ihn bei seiner Tätigkeit begleiten. Für die gerichtliche Anordnung der Ernennung müssen zwei der nachstehenden drei Voraussetzungen erfuellt sein: Vor der Einleitung des provisorischen Konkursverfahrens kann der Gläubiger die Selbstverwaltung beantragen. In einem selbstverwalteten Verfahren wird kein Konkursverwalter bestellt.

Vielmehr bleibt der Debitor, d.h. der vertretungsbefugte Gesellschafter, verfügungsberechtigt und leitet die Gesellschaft weiter. Jedoch ernennt das Landgericht einen so genannten Treuhänder, der die Tätigkeit des Zahlungspflichtigen aufnimmt. Zudem ist das Vorgehen wesentlich günstiger, da der Verwalter eine niedrigere Vergütung bekommt als ein Konkursverwalter. Nachteilig kann sein, dass der Debitor den grösseren Aktionsradius zur Verfügung stellt.

Im Rahmen einer maximalen Dreimonatsfrist, der so genannten Schutzdachfrist, soll ein Sanierungsplan für das Selbstverwaltungsunternehmen erstellt werden. In dieser Zeit haben die Kreditgeber keinen Zugang zum Unternehmensvermögen. Schutzgitterverfahren sind keine separaten Konkursverfahren, sondern eine Sonderform der Insolvenzeröffnung.

Nachdem das Schiedsgericht über die Insolvenzeröffnung rechtskräftig beschlossen hat, informiert es das Schiedsgericht per Bescheid. Alle Verfügungsbefugnisse im Betrieb gehen spÃ?testens dann auf den Konkursverwalter Ã?ber. Für die Durchführung des Verfahrens muss das insolvente Institut weitere Verpflichtungen, die so genannten Vermögensschulden, übernehmen. Derjenige Kreditgeber, der dem Betrieb für das Konkursverfahren Gelder zur Verfügung stellt (auch Insolvenzgläubiger genannt), will vor allen Gläubigern aus der Konkursmasse beliefert werden.

Nur dann werden die Anforderungen aller anderen Gläubiger ermittelt. Das Gläubigertreffen wird auch erörtern, ob es Möglichkeiten gibt, das Geschäft ganz oder zum Teil zu restrukturieren und weiterzuführen. Diskutiert wird auch der Plan zur Insolvenz, der die Realisierung des Vermögenswertes steuert. Die Gläubiger werden auch über die Effekte der Bedienung ihrer Forderung informiert.

Zur Umstrukturierung des Unternehmens ist es manchmal notwendig, dass sie auf einen Teil ihrer Ansprüche verzichtet. Auf der Grundlage dieses Berichtes entscheidet die Gesellschafterversammlung, ob die Gesellschaft geschlossen oder weitergeführt wird. Der Insolvenzverwalter wird angewiesen, einen Insolvenzplan zu erstellen und das Planziel (Befriedigung von Gläubigeransprüchen, partielle oder komplette Restrukturierung usw.) festzulegen.

Die Insolvenzplanung reguliert die Aufteilung der Insolvenzmassen auf die Konkursgläubiger und die Schuldnerhaftung. In der Sitzung müssen die Kreditgeber dem Plan zur Insolvenz des Unternehmens zugestimmt haben. Zum Zeitpunkt der Prüfung informiert der Konkursverwalter das zuständige Amtsgericht über die Forderungen der Schuldner. Zu diesem Zweck reicht er beim zuständigen Richter eine Tabelle mit den entsprechenden Forderungen ein. Die Insolvenzordnung führt zu einer Rangordnung, in der die Forderungen der verschiedenen Kreditgeber befriedigt werden müssen.

Nachfolgend ist die Rangfolge der Insolvenzgläubiger aufgeführt: Beispiel: Eine Hausbank hat dem Betrieb ein Darlehen eingeräumt und eine Liegenschaft als Sicherheiten angenommen. Erfolgt der Verkauf dieser Liegenschaft im Rahmen der Insolvenz zur Befriedigung von Gläubigeransprüchen, werden zunächst die Ansprüche der Hausbank, da sie über Sicherheiten verfügt, betreut.

Beispiel: Einem Lieferanten sind ausstehende Geschäftswerte vom Lieferanten zugegangen, aber keine Gegenleistung. Im Falle des Verkaufs der Liegenschaft werden seine Ansprüche nach denjenigen der Hausbank beglichen. Beispiel: Ein Kreditgeber hat beim Abschluss eines Vertrages mit dem Kreditinstitut einen Rangrücktritt im Falle der Insolvenz (Nachrangdarlehen) zugesagt. Erst wenn alle anderen Gläubiger der Insolvenz betreut sind und die Konkursmasse noch zur Verfügung steht, werden ihre Ansprüche, d.h. die Tilgung des Kredits plus Zins, erfüllt.

Die Anwaltskosten, die einem Konkursgläubiger durch die Beteiligung am Konkursverfahren entstehen, sind ebenfalls untergeordnet. Gleiches gilt für die Aktionäre, die der Gesellschaft Kredite gewährten oder für die Errichtung der Gesellschaft Eigenmittel zur Verfügung stellten. Diese müssen abwarten, bis alle anderen Kreditgeber zufrieden sind und liegen damit auch unter den Nachrangigern.

Die Erfahrung zeigt, dass nachgeordnete Kreditgeber nur selten damit rechnen können, dass ihre Forderung aus der Konkursmasse beigelegt wird. Hätte das Untenehmen genügend Finanzmittel, um alle Kreditgeber zu befriedigen, müßte es in der Regel keine Insolvenz anmelden. Daher registrieren diese Kreditgeber ihre Forderung nur, wenn sie vom Richter ausdrücklich dazu auffordert werden.

Im Regelfall ist dies nur dann der Fall, wenn absehbar ist, dass die Konkursmasse ausreichend sein wird. Sind die Forderungen der Gläubiger der Insolvenz angemeldet und der Prüftermin festgelegt, startet die Auflösungsphase. Eine Auflösung und Löschung aus dem Firmenbuch kann nur stattfinden, wenn die Gesellschaft über kein Kapital mehr verfügt.

Daher werden während der Liquidierungsphase die ausstehenden Außenstände der Gesellschaft vereinnahmt und die verbleibenden Insolvenzmassen zur Rückzahlung aller Schulden verwendet. In der Vergleichsphase führt der Konkursverwalter die Entscheidungen der Gesellschafterversammlung durch. Dieser bearbeitet den Konkursplan und korrigiert die Konkurstabelle, in der die Gläubigerforderungen mit Hilfe des Gesellschaftsvermögens beglichen werden.

Wie lange das Verfahren dauert, ist abhängig davon, ob z. B. einzelne Ansprüche noch nicht rechtssicher sind, ob Kreditgeber gegen einzelne Beschlussvorlagen klagen müssen oder ob viele Wirtschaftsjahre steuerrechtlich bearbeitet werden müssen. Der Insolvenzverwalter ist verpflichtet, die Kreditgeber halbjährlich über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren.

Nach vollständiger Liquidation der Konkursmasse und der Befriedigung oder wenigstens abschließenden Prüfung aller Ansprüche reicht der Konkursverwalter einen Abschlussbericht und eine Schlussabrechnung beim zuständigen Richter ein. Innerhalb einer vom Gerichtshof gesetzten Frist erstattet er erneut Bericht über den Verlauf des Vorgangs. In der Folge genehmigt das Landgericht die Aufteilung der Konkursmasse.

Hierbei werden zunächst die Kosten des Verfahrens abgedeckt und die Vermögensschulden vor der Befriedigung der Gläubiger beglichen. Auch kann ein Betrieb einen Insolvenzantrag vorwegnehmen und sich lösen. Es gibt neben der Insolvenz weitere Ursachen für die Liquidation einer UG. Die Gesellschaft kann vom Amtsgericht aufgelöst werden, wenn der Gesellschaftszweck nicht mehr zu erreichen ist.

Außerdem kann die Aufhebung durch das zuständige Amtsgericht wegen eines Mangels des Gesellschaftsvertrags angeordnet werden. Ähnlich wie bei einem Konkursverfahren befindet sich die Gesellschaft in einer Auflösungsphase. Der Liquidationsvorgang wird von einem so genannten Insolvenzverwalter vorgenommen, der von der Gesellschaft bestellt und in das Firmenbuch eintragen wird. Die Gesellschaft wird vom Insolvenzverwalter bis zur völligen Liquidierung geführt.

Die bestehenden Verpflichtungen werden erfüllt und die ausstehenden Beträge werden eingezogen. Zudem werden die Vermögenswerte veräußert, d.h. durch Veräußerung in Barmittel umgerechnet. Auch für Aussenstehende ist deutlich, dass sich das Untenehmen in der Liquidationsphase ist. Wie ein Konkursverwalter muss der Konkursverwalter dem zuständigen Richter über seine Tätigkeiten Bericht erstatten.

Verbleiben nach Tilgung aller Schulden Vermögenswerte, werden diese unter den Aktionären der Gesellschaft geteilt. Die restlichen Vermögenswerte dürfen jedoch erst nach einem Jahr, dem so genannten Blockierungsjahr, an die Aktionäre ausbezahlt werden. Die Sperrfrist läuft nach der dritten Veröffentlichung der Gesellschaft mit einem entsprechenden Antrag an alle Kreditgeber.

Anschliessend wird die so genannte vollständige Kündigung in das Firmenbuch eintragen und die Gesellschaft aus dem Firmenbuch gestrichen. Die Gesellschaft kann erst gekündigt werden, wenn die Vermögenswerte vollständig ausgeschüttet sind. Auch wenn die Gesellschaft bereits aus dem Firmenbuch gestrichen wurde, ist sie erst dann aufgelöst, wenn sie über kein Kapital mehr verfügt und keine weiteren Liquidationstätigkeiten mehr erforderlich sind.

Der Liquidationsverlauf ist zehn Jahre aufzubewahren.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum