Insolvenzgesetz

Konkursrecht

Insolvenzrecht wird in Island vor allem durch das Insolvenzgesetz geregelt . Besserer Schutz bei Insolvenzen von Geschäftspartnern. Zudem stimmten die Abgeordneten einer Änderung des Insolvenzrechts zu. "Die Konecny" ist für alle an Insolvenzen Beteiligten unverzichtbar und bietet ausführliche Kommentare aus der Praxis für die Praxis.  

Insolvenzrecht - Information und Beratung

Ich rufe einen Konkursanwalt: Ich rufe einen Konkursanwalt: Der Begriff des Insolvenzrechts bezieht sich auf die Konkursordnung (insO). Hier wird das Konkursverfahren von der Öffnung bis zum Schluss reguliert. Der Insolvenzverwalter ist im Insolvenzverwaltungsgesetz festgelegt. Seit 2002 unterliegt das grenzübergreifende Konkursverfahren der EU-Insolvenzverordnung, der EU-Insolvenzverordnung.

Die Richtlinie findet in den Mitgliedstaaten direkt Anwendung. Hervorzuheben sind auch die Regelungen zum Konkursgeld in den §§ 183 ff. Das SGB III und die Bekanntmachungsverordnung in Konkursverfahren im Netz (InsNetV) sowie die Umsetzungsgesetze der Länder zur InsO. Oberstes Gebot des Konkursverfahrens ist die größtmögliche Haftungsrealisierung, d.h. die größtmögliche gemeinsame Zufriedenheit der Kreditgeber.

Der InsO-Gesetzgeber sieht in der Zahlungsunfähigkeit ein Naturphänomen des Freihandels. Es kann und soll nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein Bündel von Instrumenten zur flexibleren und marktgerechten Insolvenzverwaltung sein, so dass letztlich der volkswirtschaftliche Schaden für die Gläubiger insgesamt so niedrig wie möglich ist.

Stattdessen steht (nur) als Mittel zur Erzielung des Hauptzwecks der optimalen Befriedigung der Gläubiger gleichberechtigt mit der Demontage. Juristische Beiträge zum Insolvenzrecht:

Prüfung im Vorfeld Solvenzprüfung

Deutschen Dienstleistungsempfängern droht die unerfreuliche Lage, dass ein isländisches Dienstleistungsunternehmen in Konkurs geht. In diesem Zusammenhang ist ein kleiner Einblick in das insolvenzrechtliche Verfahren in Island von Bedeutung. Im Folgenden liegt der Schwerpunkt ausschliesslich auf regulären isländischen Konkursverfahren, die von Kreditgebern initiiert werden können.

Gemäß Paragraph 3 derselben Bestimmung müssen sie auch dann Auskunft geben, wenn der Anmelder nach Ansicht des Gerichts ein berechtigtes diesbezügliches Recht hat. In Island ist das Konkursrecht vor allem durch das Insolvenzgesetz geregelt. Das isländische Insolvenzgesetz (das zur Zeit nicht aktuell ist) ist in englischer Sprache übersetzt und enthält eine Internetseite des Ministeriums für Justiz.

Gemäß 7 ff. und 65 ff. des Insolvenzrechts können Insolvenzanträge auch von Gläubigern gestellt werden. Zu diesem Zweck muss der Zahlungspflichtige unter anderem nicht in der Lage sein, seinen Zahlungsverpflichtungen mindestens innerhalb eines kurzen Zeitraums nachzugehen. Die Insolvenzordnung stellt zu diesem Zweck mehrere Gruppen von Fällen dar, bei denen ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens durch einen Insolvenzverwalter möglich ist. Allerdings können Zahlungsunfähigkeitsanträge von Gläubigern nicht gestellt werden, wenn ihre Ansprüche hinreichend gesichert sind oder wenn ein Dritter die Gegenleistung erbringt.

Die Insolvenz anmeldung ist an das Bezirksgericht zu stellen, in dessen Amtsbezirk der Wohnort des Zahlungspflichtigen in Zivilverfahren liegen würde. Zahlungsunfähigkeit muss in zweifacher Ausfertigung beantragt werden. Für die uneinbringlichen Insolvenzkosten in Island haftet der Kreditgeber. Sie müssen diese Aufwendungen bereits im Antrag auf Eröffnung des Verfahrens einräumen.

Beantragt ein Kreditgeber eine Insolvenz, die nicht berechtigt ist und der Kreditgeber hätte dies anerkennen können, ist er verpflichtet, dem betreffenden Isländerschuldner Schadenersatz zu leisten. Das Bezirksgericht von Island ernennt nach Verfahrenseröffnung einen Konkursverwalter gemäß Art. 75 des ISV. Nach §§ 85 ff. des Insolvenzrechts hat dieser eine Mitteilung zu erstellen und im Gesetzblatt und im Ministerblatt zu publizieren, in denen unter anderem die Forderung der Kreditgeber gestellt wird.

Bei Gläubigern im Auslande kann der Konkursverwalter sie auch separat anweisen. Der Registrierungszeitraum, der vom Konkursverwalter festzulegen ist, muss in der Regel zwei Wochen sein. Ausnahmsweise kann der Isländer jedoch für die Eintragung von Gläubigeransprüchen eine Fristsetzung von drei bis sechs Monaten vorsehen.