Kredit Aufnehmen Wohnungskauf

Darlehen aufnehmen Haus kaufen

Wenn Sie eine Immobilie kaufen wollen, müssen Sie oft ein Darlehen aufnehmen. ein Darlehen zu einem niedrigeren Zinssatz, um ein Haus zu kaufen. um sie den Immobilienkauf mit einem Darlehen finanzieren zu lassen. Beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung von allen Eigentümern fallen zusätzliche Kosten an. Kommunen nehmen oft Kredite auf, um die Kosten der Modernisierung zu decken.

Mieten steigen mit der Teuerung

Vienna (b.l.) Soll man ein ganzes Jahr lang Mietobjekt sein? Sie möchten lieber einen Kredit aufnehmen, 25 Jahre lang höhere Leasingraten als die eingesparte Mietsumme bezahlen, dann aber frei von Mietzinsen sein? Die Folge: Der Erwerb amortisiert sich längstens nach zehn Jahren, nach 25 Jahren hat der Erwerber bereits einen klaren "Gewinn" - vor allem aber durch den Wohnungswert, der bei Bedarf in bares Geld umgewandelt werden müsse.

Erst nach Tilgung des Darlehens, d.h. im Beispiel nach 25 Jahren, sind die Monatsbetriebskosten günstiger als bei der Mietung. Mit steigender Teuerung nimmt jedoch die Diskrepanz zwischen den Bewirtschaftungskosten des Erwerbers und denen des Pächters allmählich ab. Die Kaufsumme liegt bei 2610 EUR pro qm, die Mieten ( "inklusive Mehrwertsteuer", aber ohne Betriebskosten) bei 8,25 EUR pro qm, also etwa 500 EUR pro angefangenem Jahr.

Derjenige, der diese Immobilie erwirbt, muss etwa 160.000 EUR zahlen. Einschließlich der anfallenden Anschaffungsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, notarielle Beurkundung, Broker, etc.), die durchschnittlich zehn vom Hundert sind, beträgt sie 175.000 EUR. Im Beispiel hat der Erwerber 25 prozentiges Eigenkapital (44.000 Euro). Deshalb braucht er ein Darlehen von 131.000 EUR. In den ersten 25 Jahren liegen die Monatskosten zwischen 800 und 1000 Euro:

Dazu gehören die Rückzahlungskosten für das Darlehen und die Aufwendungen für den Unterhaltsfonds, an den der Inhaber zahlt. Zunächst bezahlen die Bewohner 500 EUR an Mieten, aber schon nach 25 Jahren liegt die Mietsumme aufgrund der Inflation über 800 EUR. Der Grund dafür ist, dass die meisten Mietverträge die dauerhafte Werterhaltung der Mieten vorsehen.

Kurze Zeit vor Ende der 25 Jahre bezahlen die Pächter nur wenig weniger als die Einkäufer. Und nach 25 Jahren sind die Abnehmer endlich besser dran: Dann sinken ihre Betriebskosten auf 100 bis 150 EUR (für den Unterhaltungsfonds), die Mietpreise wachsen Jahr für Jahr weiter. Wenn Sie jedoch eine kostengünstige Genossenschafts- oder Kommunalwohnung mieten, lohnt es sich nicht so zügig.

Selbst ältere Bewohner, die nur eine kleine Pacht zahlen, sind als Bewohner oft besser dran. Am offenen Wiener Immobilienmarkt hingegen sind die 8,25 EUR pro angefangenem Tag und qm durchaus denkbar. Im Gegenzug hat er die Möglichkeit, dass die Immobilie an Bedeutung gewinnt. Andererseits hat der Pächter das Verlustrisiko, dass die Teuerung über den Erwartungen liegt:

Wenn, wie viele Volkswirte fürchten, die Teuerung ansteigt, werden auch die Mieten stark ansteigen. Bei der Modellberechnung wurden auch die Gelegenheitskosten, die sich daraus ergaben, dass der Einkäufer zunächst erhöhte Anschaffungskosten hat und weniger investieren kann, nicht mitberücksichtigt.

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