Kredit Schulden

Darlehensverbindlichkeiten

Entschuldung Sie müssen Ihre Schulden reduzieren? Die Schuldnerberatung Agenturen bieten Hilfe Schulden oder Überschuldung? Darlehen sind eine wichtige Finanzierungsform in der heutigen Wirtschaft. Fünftausend Jahre vor unserer Zeit beginnt die Geschichte der Verschuldung. Das ist der Grund, warum Geld und Schulden zwei Seiten derselben Medaille sind.

Ausleihungen und andere Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit Wartungskonten

Darlehen und andere Schulden müssen bei der Berechnung der Instandhaltung immer berücksichtigt werden. Prinzipiell ist folgende Differenzierung notwendig: Kindergeld: Kleinere haben ihren Lebensunterhalt aus der Position ihrer Mutter gesellschaft - und zwar aus der Position des unterhaltsberechtigten Vaters. Je mehr Geld der unterhaltsberechtigte Vater hat, umso größer ist das Kindergeld.

Wohnten die Familienmitglieder zusammen mit dem Kinde in einem Haus und war das damals schon durch Schulden beladen, hat dies bereits die Lebenssituation des Kinde beeinflusst. Selbst nach der Abspaltung müssen diese Auszahlungen für Darlehen und andere Schulden daher weiterhin Berücksichtigung finden und somit das Kindergeld reduzieren.

Wurden die Darlehen jedoch nach der Abspaltung und in Wissen um die Unterhaltspflicht abgeschlossen, gelten strengere Standards. Das Gleiche trifft auch auf volljährige Kinder zu. Wenn ein erwachsenes und noch nicht 21 Jahre altes und noch im Haus eines Erziehungsberechtigten wohnt, wird es als privilegiertes und als minderjähriges Mitglied behandelt.

Die Ehegattenunterhaltung trägt den Schulden Rechnung, wenn sie bereits in die Heirat investiert wurden. Das Gleiche trifft auf Darlehensverbindlichkeiten zu, die bereits vor der Heirat eingegangen sind. Entstehen die Verpflichtungen jedoch nach der Auflösung oder auch nach der Ehescheidung, werden sie nur in Ausnahmefällen erfasst, wenn die Übernahme der Schulden unvermeidlich war und nicht leichtsinnig herbeigeführt wurde.

Übrigens auch für Darlehen, die durch den Kauf neuer Haushaltswaren vergeben werden: Sie sind prinzipiell nicht zu beachten, da es dem ausscheidenden Ehepartner frei steht, die Ausgabe des alten Haushaltsgutes zu fordern, anstatt neue Haushaltsgegenstände mit Kreditgeldern zu erwerben. Bei der Ehegattenbetreuung ist zwischen vermögenswirksamen Aufwendungen und reinen Konsumentenkrediten zu unterscheiden: Schafft beispielsweise die Rückzahlung von Immobiliendarlehen auch Vermögenswerte, ist der andere Ehepartner beteiligt, wenn die Immobilie ebenfalls beiden Parteien zusteht.

Dabei sind sowohl der Zins- als auch der Rückzahlungsanteil der Darlehen bei der Ertragsberechnung abzugsfähig. Wenn das Vermögen jedoch nur einem der Ehepartner angehört, nimmt der andere Ehepartner nur bis zur Zustellung des Scheidungsantrags an der Kapitalbildung teil. So lange der Abbau von Schulden als Vermögenszuwachs in die Kompensation von Gewinnen einfließt - beide Ehepartner profitieren etwas.

Daher wird neben den Zinszahlungen auch der Rückzahlungsanteil mitberücksichtigt. Sobald jedoch der Scheidungsantrag zugestellt wird, ist die eheliche Güterregelung beendet und ein weiterer Schuldenerlass wird bei der Gleichstellung der Gewinne zugunsten beider Ehepartner nicht mehr mitberücksichtigt. Deshalb ist ab diesem Punkt nur noch der Zinsteil der Immobiliendarlehen und nicht mehr der Rückzahlungsanteil abzugsfähig! Wenn nach diesen Prinzipien der Rückzahlungsanteil der Immobilienkredite unberücksichtigt bleibt, kann eine andere Betrachtung ins Auge gefasst werden:

Sofern dieser erlaubte Zusatzbetrag der Pensionsrückstellung noch nicht erschöpft ist, kann dabei auch der Rückzahlungsanteil der Immobiliendarlehen angerechnet werden: So können nach den oben genannten Prinzipien bis zu 4 Prozent des Bruttoverdienstes wieder angerechnet werden, sofern nicht an anderer Stelle eine weitere Vorsorge in dieser Größenordnung getroffen wird.

Sollen im Einzelnen Schulden berücksichtigt werden, muss weiter geprüft werden, ob auch der spezifische Betrag der Schuldenübertragung akzeptabel ist: Wird z.B. der gesetzlich vorgeschriebene Mindestbetrag für Kindergeld nicht eingehalten, da das Entgelt aufgrund der Schuldenübertragung unzureichend ist, ist der Schuldner verpflichtet, die Schulden in einem entsprechenden Rückzahlungsplan zu tilgen. Damit werden die Schulden statt einer kurzen Frist mit einer langfristigen und geringeren monatlichen Rate umgeschichtet.

Das Gleiche trifft im Prinzip auf den Unterhaltsanspruch zu. Allerdings nur für Kindergeld, vor allem für die minderjährigen. Im Falle des Ehegattenunterhalts (Trennungs- und Ehegattenunterhalt) entfällt in der Regel die Verpflichtung zur Durchführung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens.

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