Kredit Wechseln

Wechsel

Ein Wechselkredit kann auch den Lieferantenkredit ersetzen. Wenn Sie nun das Konto ändern wollen, stellt sich die Frage: "Kann ich mein Konto ändern, obwohl ich ein offenes Guthaben habe? Die A nimmt ein Darlehen bei B (Bank) auf, indem sie einen von A ausgestellten Wechsel annimmt. Wenn es keinen festen Zinssatz gibt, können Sie das Darlehen kostenlos zurückzahlen. Veränderung kann so schön sein!

Akzeptkredit

Ein Wechselguthaben kann auch das Lieferantenguthaben ersetzen. Auch in diesem Fall wird dem Kunden angeboten, einen eigenen Wechselschein als Zahlungsart zu akzeptieren. Unter Wechseln versteht man ein Zahlungsinstrument, das eine Zahlungsbedingung enthält. Nach Fristablauf hat sich der Besteller zur Zahlung einer bestimmten Vergütung zu verpflichten.

Dabei gibt es zwei unterschiedliche Arten von Wechseln: Zum einen den gezogenen Wechseln, der die Weisung des Emittenten an den Schuldner (Bezogenen) beinhaltet, den Wechselbetrag bei Verfall an die im Wechseldatenträger benannte Stelle (Zahlungsempfänger) zu bezahlen. Der Schuldschein, in dem der Aussteller des Wechsels selbst der Schuldner ist, d.h. sich zur Zahlung des Wechselbetrages auffordert.

Die Änderung ist an strenge gesetzliche Bestimmungen gebunden und muss folgende Komponenten enthalten: Die Verwertungsmöglichkeit für den Wechsellieferanten, der zunächst in der Regel zugleich Emittent ist, ist wie folgt: Er kann den Wechseln bis zum Fälligkeitsdatum behalten und sie dann dem Zahlungsempfänger zur Begleichung einreichen. Er kann den Besitzwechsel durch Indossierung weiterleiten, d.h. als Zahlungsinstrument verwenden.

Er kann den Wechseldiskont bei der Hausbank einlösen. Die Wechselschuldnerin muss mit Gewissheit erwarten, dass ihr der Wechsel am Fälligkeitstag, längstens aber an einem der beiden darauffolgenden Arbeitstage zur Bezahlung vorliegt. Bei Zahlungsverweigerung kommt es zu einem Protest. Bei Zahlungsunfähigkeit des Bezogenen ist es ratsam, sich vor dem Fälligkeitsdatum mit dem Emittenten in Kontakt zu setzen, um einen Aufschub der Bezahlung im Rahmen einer Verlängerung zu erhalten.

Falls der Wechselnehmer den Wechseln am Verfalldatum nicht nachkommen kann, wird der Wechselschein in der Regel nicht einlöst. Der Letztbesitzer des Wechsels muss nach dem Protest seinen direkten Amtsvorgänger und den Emittenten informieren. Dann hat er die Rückgriffsmöglichkeit, d.h. er kann von seinen Vorgängerinnen bis zum Emittenten den Wechselbetrag zuzüglich Zins, Aufwand und Entgelt einfordern.

Bei Wechselkrediten kommt es zu einem Kreditverhältnis zwischen dem Kunden und dem Lieferanten, da der Abnehmer, d.h. der Bezogene, erst nach einer gewissen Zeit zu zahlen hat. Darüber hinaus kann der Lieferer den Wechselschein vor dem Fälligkeitsdatum selbst weiterleiten, um die offenen Forderungen wieder zu begleichen. Daraus ergeben sich eine Vielzahl von Kreditverhältnissen durch die Übertragung von Wechseln.

Zugleich ist der Wechselkredit nicht nur eine kurzzeitige Finanzierungsmöglichkeit oder als Darlehen, sondern auch eine Sicherheit, gerade weil er strikten rechtlichen Regelungen unterliegt und bei Nichtbezahlung durch den Begünstigten bei Endfälligkeit auf den entsprechenden Alteigentümer zurückgreift.

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