Kreditwürdigkeit

Bonität

Es soll der Bank die Möglichkeit geben, die angegebene Bonität mit objektiven Methoden zu überprüfen. Welche Bonität ist das genau? Denn Kreditwürdigkeit ist Voraussetzung für die Aufnahme von Krediten. Voraussetzung für die Aufnahme von Verbindlichkeiten ist die Bonität. Was ist der Unterschied zur Bonität?

Bonität - Begriffsbestimmung und weitere Informationen

Bei der Kreditwürdigkeit geht es dagegen darum, dass der Darlehensgeber entscheiden muss, ob der Kreditnehmer in der Regel in der Lage ist, das Darlehen ordentlich zurückzuzahlen. Damit ist der Ausdruck selbst erklärend und schließt ein, ob der Konsument "kreditwürdig" ist. Bei der Finanzierung ist der Bonitätsbegriff von großer Wichtigkeit.

Die Kreditwürdigkeit darf jedoch nicht mit der Kreditwürdigkeit verwechselt werden, obwohl dies auch für Kreditinstitute eine Selbstverständlichkeit ist. Bei der Kreditwürdigkeit handelt es sich lediglich um die gesetzliche Genehmigung, dass eine Person überhaupt einen Kredit aufnimmt. Das ist in der Regel der Fall, wenn der Darlehensnehmer das 18. Lebensjahr vollendet hat und keine Einschränkungen der Rechtsfähigkeit bestehen.

Die meisten Kreditinstitute haben sowohl in Österreich als auch in Deutschland zwei Standbeine, auf denen die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers, die auch als Kreditwürdigkeit bekannt ist, ermittelt wird. Der erste Pfeiler ist eine Anfrage an eine Wirtschaftsauskunftei, die diverse Angaben über den Kreditnehmer hat. Sie ist in Österreich der Kreditschutzverein (ab 1870), während sich die Kreditinstitute in Deutschland bei der SCHUFA informieren.

Die hinterlegten Daten dienen in beiden FÃ?llen dazu, sich ein Ã?berblick Ã?ber die BonitÃ?t des Auftraggebers zu verschaffen. Auffallend sind in diesem Kontext vor allem die negativen Eintragungen, die auf ein mangelhaftes Zahlungsmoral des Kreditnehmers hinweisen. Liegt eine solche Negativbuchung vor, wird in vielen FÃ?llen die BonitÃ?t des Kreditgebers als unzureichend eingestuft, so dass die Kreditvergabe abgelehnt wird.

Der zweite Pfeiler der Bonitätsprüfung bildet ein regelmäßiges Entgelt, das der Kreditnehmer nachweisen muss. Darüber hinaus verlangen einige Institute, dass sich der Auftraggeber nicht mehr innerhalb der Bewährungsfrist aufhält und/oder für einen Zeitraum von zwei oder mehr Jahren beim früheren Auftraggeber angestellt ist. Selbständige und Selbständige haben dagegen oft Schwierigkeiten, einen Bankkredit zu erhalten, weil es in diesem Sinn häufig kein fixes und regelmäßiges Gehalt gibt.

Fällt die Kreditwürdigkeitsprüfung schließlich positiv aus, wird das Kreditvolumen in der Regel bewilligt und ohne Probleme zur Disposition gestellt. 3. Übrigens sind die Banken gesetzlich nicht zur Bonitätsprüfung der Kundschaft angehalten. Natürlich gibt es aber auch andere Pflichten gegenüber allen Bankkunden, so dass fast jede Hausbank erst die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers überprüft, bevor das Geld ausbezahlt wird.

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