Liquidität

Kassenstand

Liquidität ist die Zahlungsfähigkeit einer Person oder eines Unternehmens. Die Liquidität an der Börse bedeutet, dass ein Vermögenswert schnell und einfach gegen einen anderen getauscht werden kann. In der Umgangssprache sagt jemand: Ich bin im Moment nicht "flüssig" (im Lateinischen bedeutet das "flüssig"). Inwiefern können Unternehmen in Krisenzeiten ihre Liquidität erhöhen? Die Liquidität kann sowohl für Aktien als auch für Aktien-/Indexoptionen hinzugefügt oder entzogen werden.

? Liquidität - Definition & Übersicht

Liquidität ist die Möglichkeit, Zahlungspflichten zu erfüllen. Eine Gesellschaft ist liquide, wenn sie in der Lage ist, ihre Verbindlichkeiten wie z. B. Löhne der Mitarbeiter, Mietzahlungen und ausstehende Zahlungen zu erfüllen. Besteht diese Möglichkeit nicht mehr, wird sie als Konkurs bezeichnet und bedroht die Bank.

Fehlende Liquidität ist neben einer zu niedrigen Eigenmittelquote die hÃ?ufigste Unternehmensinsolvenz. Der Mangel an Liquidität überrascht oft, insbesondere wenn ein Betrieb eine ungenügende Planung der Liquidität durchführt. Bei Liquiditätsengpässen wird oft eine gewisse Zeit lang darauf geachtet, das Management zu "retten".

Allerdings wird durch diese Geschäftspolitik die Kreditwürdigkeit immer schlechter, was die zukünftige Liquidität des Konzerns weiter gefährden und letztlich zu Liquidität und Insolvenz der Gesellschaft beitragen kann. Andererseits kann sich ein Betrieb auch in einer exzessiven Liquiditätssituation befinden, die keineswegs so schwierig ist wie der Mangel an Liquidität. Zuviel Liquidität kann zu einem Verlust der Profitabilität beitragen.

Hält ein Betrieb große Mengen an Bargeld und macht wenig oder keine Anlagen, kann er seinen Zahlungspflichten leicht gerecht werden, verliert jedoch den üblichen Zinssatz und stellt das Kapital einem inflationsbedingten Wertverlust aus.

Liquiditätsdefinition| Gründungsszene

Was ist Liquidität? Unter Liquidität versteht man die für Investitions- und Verbrauchszahlungen verwendeten Zahlungsarten sowie die obligatorischen Auszahlungen. Der lateinische Ausdruck Liquidität, der sich aus dem englischen Sprachgebrauch des Wortes liquide in Übersetzung zusammensetzt, ist zum einen die Möglichkeit und der Wille eines jeden Unternehmen, seine Zahlungsverpflichtung an einem Tag mit dem exakten Wert zu erfüllen.

Andererseits kann die Liquidität auch liquide sein, also mehrere oder weniger vorhandene Finanzmittel. Darüber hinaus können Solvabilität, Solvabilität oder Liquidität auch andere Worte für Liquidität sein. Die Liquidität wird durch das zur Verfügung gestellte Kapital und die zu veräußernden liquiden Mittel gesichert (Fungibilität), deren Zweck die rechtzeitige Beschaffung von Kapital ist. Die Liquidität hängt von mehreren Kriterien ab.

Auf der einen Seite steht die Rohstoffliquidität, die die Möglichkeiten zum Tausch oder zur Veräußerung von Vermögenswerten beschreibt. Darüber hinaus gibt es Vermögenswerte, die von den technologischen Merkmalen und dem Zeit- und Kostendruck der Suche nach Käufern sowie von verschiedenen Liquiditätsgraden abhängt. Die ausgeliehene Liquidität ist ein weiterer entscheidender Punkt. Eine weitere Art der Liquiditätsbeschaffung ist die eventuelle Ausleihe eines Vermögenswertes durch ein Finanzinstitut, die als sehr günstig für die Liquiditätsbeschaffung angesehen werden kann, da der Vermögenswert nicht veräußert werden muss und somit der etwaige Verlustbetrag nicht durch einen voreiligen Zwangsverkauf entsteht.

Künftige Liquidität dagegen bezieht sich auf die Effektivität der Erzielung von Liquidität aus künftigen Einkünften. Letzter bestimmender Liquiditätsfaktor, die antizipative Liquidität, ist für die künftigen Erträge eines Kreditinstituts mitverantwortlich. Man unterscheidet zwei unterschiedliche Formen der Liquidität. Die erste ist die Vertikalliquidität, die den Wertsteigerungsprozess der Vermögenswerte nach den Zahlungsvorgängen wiedergibt.

Andererseits die Horizontalliquidität, also der Umfang der Belastungen von Kapitalforderungen wie Zinsen und Amortisation. Flüssige Mittel oder Kontokorrentguthaben können Barmittel sein.

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