Privatdarlehen Versteuern

Steuern für Privatkredite

Die Zinsvorteile aus Arbeitgeberdarlehen sind als Sachleistungen steuerpflichtig, wenn der Darlehensbetrag weiterbezahlt wird. Persönliche Darlehen sind in der Steuererklärung auszuweisen und zu versteuern. Die Einkünfte aus der Darlehensgewährung sind vom Darlehensgeber zu versteuern.

Sind Zinserträge aus einem Privatkredit zu versteuern? Ich habe keine Ahnung, was das bedeutet.

Muß ich für die Zinszahlungen Steuer aufwenden? Einkommenssteuersatz? Selbstverständlich müssen Sie die Zinszahlungen versteuern. Im Falle von "nahestehenden Personen" können die Zinserträge mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz besteuert werden. Eine genaue Definition der nahe stehenden Unternehmen und Institutionen hat der Gesetzgeber nicht vorgenommen. Sind Zinsvorauszahlungen auf dem Sparbuchauszug steuerpflichtig? Hallo, wenn ich ein Sparheft mit 10.000,00 EUR darauf habe und es OHNE vorzeitigen Abbruch kündigen möchte, besteuere ich dann den Zinssatz vor und nach Abzugszinsen ( "Soli verbleibt draußen")?

Option 1: Option 2: Ich wünsche mir, dass die Fragestellung einsichtig ist.

steuerliche Falle beim Erlass von Pensionszusagen, geltendes Recht

Das Bundesfinanzamt hat festgestellt, dass ein späterer Erlass einer bereits erworbenen und wertvollen Rentenanwartschaft beim geschäftsführenden Gesellschafter einer Gesellschaft eine versteckte Einbringung ist. Die Verzichtserklärung bewirkt einen Zufluss von Löhnen in Hoehe des Teilwerts des Anspruchs, ohne dass wirklich Gelder gezahlt wurden. Der geschäftsführende Gesellschafter hatte 1989 mit der Gesellschaft einen Arbeitsvertrag geschlossen, der ein monatliches Gehalt von 20.000 DEM und die Auszahlung einer lebenslangen Rente in Hoehe von 45 v. H. des zuletzt gezahlten Gehalts enthielt, die bei Erreichen des vollendeten 65. Lebensjahres und Austritt aus der Geschaeftsleitung zu zahlen war.

Der Lohn wurde in zwei Zuschlägen auf 39.000 DEM und auf 60.000 DEM pro Monat erhoeht. Diese wurde überarbeitet und sieht eine monatliche Betriebsrente von 22.000 DEM vor, die dem Gesellschafter/Geschäftsführer nach Erreichen des Alters von 60 Jahren gezahlt wird. Danach wurde das Einkommen in zwei Stufen auf 5.800 EUR pro Monat reduziert.

Um ein Überangebot zu vermeiden, wurde die Versorgungszusage auf 75 vom Hundert des zuletzt bezogenen Gehalts, also auf 4.350 EUR pro Monat, umgestellt. Das Bundesfinanzgericht sah darin die Vermutung einer stillen Beteiligung von 151.284 EUR. Ein versteckter Beitrag ist nur dann nicht sichtbar, wenn ein externer Geschäftsführer unter sonst gleichwertigen Voraussetzungen auf seine Pensionsansprüche verzichtet hätte.

Darin sah das Münsteraner Steueramt die Bereitstellung einer Verpflegung vor, die mit 1,70 EUR pro Kopf und Werktag besteuert werden soll. Andererseits entschied das Gericht, dass die unbesetzten Semmeln und der Kaffe nicht ein steuerpflichtiges sondern ein " Essen " seien. Für Sachleistungen besteht die monatlich geltende Befreiungsgrenze von 44 EUR.

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