Schulden Krankenkasse Privatinsolvenz

Verbindlichkeiten der Krankenkasse Privatinsolvenz

Keine Krankenversicherung seit Jahren aus Geldmangel . Wie komme ich aus der Schuldenfalle? Wird die Krankenkasse zur Schuldenfalle. Und ohne Privatinsolvenz und ohne Verlust an Lebensqualität. Mitarbeiter, Sozialversicherungsrückstände bei der Krankenkasse etc.  

Privatinsolvenz: Krankenkasse| Schulden.de

Bei der Privatinsolvenz werden oft auch Ansprüche von Krankenversicherungen berücksichtigt. Bislang konnten wenigstens die Selbständigen und Selbständigen die Beitragszahlungen sparen, indem sie keine Versicherungen abschlossen. Bei einem Unfall waren die Betreffenden ohne Krankenkasse. Doch mit der Pflichtversicherung kam es zu einer völlig neuen Verschuldungsvariante: Die Selbstständigen, die kaum über die Runden gekommen waren, haben sich nicht bei der Krankenkasse angemeldet und waren immer noch ohne Krankheit.

Sie mussten sich wegen eines Unfalls oder einer schweren Krankheit krankenversichern. Dabei wurden die Prämien nachträglich bis zur Pflichtversicherung berechnet. Bei vielen Selbständigen hatten sich innerhalb von zwei bis drei Jahren Schulden im fünfstelligen Bereich gebildet. Aus diesem Grund haben sich viele von ihnen zu einem früheren Termin nicht ehrenamtlich bei der Krankenkasse angemeldet.

Aber auch viele Selbstständige, die ehrlich und ordentlich bei der Krankenkasse angemeldet waren, sind beitragspflichtig geworden. Die meisten von ihnen waren nicht in der Lage, ihren Beitrag regelmässig zu bezahlen, und viele von ihnen bezahlten über Monate hinweg überhaupt keine Beitragszahlungen. Sämtliche gesetzliche Krankenversicherungen beschwerten sich über viele nicht beitragspflichtige Versicherte und über entsprechende Ausstände.

Der ausstehende Betrag wurde mit 5% Zins pro Monat schwer geahndet. Selbständige, die ihren Jahresbeitrag nicht bezahlen konnten, hatten nicht nur mehrere Tausend EUR Prämienschulden, sondern aufgrund der zu hohen Strafzinsen beinahe ebenso viele. Dabei ist auch das Zusammenspiel von Beitragsschuld und medizinischer Versorgung schwierig.

Wenn Sie beitragspflichtig sind, verlieren Sie Ihr Recht auf regelmäßige Nachsorge. Dies mag für einen Menschen nicht gefährlich erscheinen, aber es können auch über Nacht Erkrankungen auftreten. Die Legislative hat im Sommersemester 2013 beschlossen, auf alle nicht versicherten Personen zu verzichten, die sich bis zum Stichtag 30. September 2013 angemeldet haben.

Das " Warum " ist rasch geklärt: Sie wissen, dass sie die Beitragszahlungen auch in Zukunft nicht leisten können. Doch viele haben die Gelegenheit zum Neustart ergriffen und sich krankenversichert. Jetzt wurden jedoch nur noch diejenigen, die bisher nicht versichert waren, von den Kassen aufgenommen. Nicht schuldenfrei waren die bereits mit einer Beitragsschuld versicherten Menschen.

Ihre Schulden existieren noch. Mittlerweile gibt es viele Menschen, die das Entschuldungsangebot in Anspruch genommen haben, aber ihre Beitragszahlungen in der Zeit nach Abschluß der Krankenkasse nicht bezahlen konnten. Keiner dieser Menschen hat ein Anrecht auf regelmäßige Gesundheitsversorgung, solange die Spenden geschuldet sind. Zahlreiche beitragspflichtige Schuldner haben einen Weg aus der Not über den angesammelten Schuldberg und die kaum existierende Gesundheitsversorgung gesucht:

Schließlich zahlt der Auftraggeber jeden Monat die halbe Krankenkasse. Viele, die diesen Weg eingeschlagen haben, bemerkten im Nachhinein mit Enttäuschung, dass zwar keine weiteren Spenden in den Schulden enthalten sind, die regelmäßige medizinische Betreuung aber immer noch ausbleibt. Dies ist ein Problem für die pflichtversicherten Mitarbeiter, denn sie müssen fast immer arbeiten, auch wenn sie einmal Krankheit haben.

Die Arbeitgeberin geht davon aus, dass ihr Arbeitnehmer krankenversichert ist und somit weiterhin intakt ist. Nur wenn alle Beitragsforderungen beglichen sind, entsteht wieder ein Leistungsanspruch auf regelmäßige medizinische Betreuung. Doch wer mehrere tausend Euros an Spendenschulden angesammelt hat, vielleicht gar im 5-stelligen Prozentbereich, benötigt Jahre, um diese Schulden in Tranchen abbezahlen zu können.

Diejenigen, die noch mehr Schulden angesammelt haben und noch andere Kreditgeber zufrieden stellen müssen, werden auch kaum ein Darlehen erhalten, um ihre Beitragsschuld bezahlen zu können. Weil verspätete Einzahlungen durch den Staat durch den Staat durchgesetzt werden, kann der Schuldner die Privatinsolvenz oft nicht vermeiden. Beitragsforderungen für die eigene Krankenkasse können, wie alle anderen Ansprüche auch, ohne weiteres in die Zahlungsunfähigkeit fließen.

Wenn Sie einen Privatinsolvenzantrag einreichen, muss der Zöllner nicht mehr mit Ihnen, sondern mit Ihrem Insolvenzverwalter verhandeln. Der Insolvenzantrag hebt die Aussetzung der Krankenkasse auf. Beitragspflichtige bekommen von ihrer Krankenkasse bis zum Stichtag ein Anschreiben, in dem sie darüber informiert werden, dass die Krankenkasse wieder voll in Anspruch genommen werden kann.

In den meisten Fällen wird das erneute Auftreten der Krankenkasse gar nachträglich bei Antragstellung entschieden. Wird die verbleibende Schuldenbefreiung gewährt, sind zu diesem Zeitpunkt noch bestehende Prämienschulden nicht mehr durchsetzbar. Sie müssen auch nach dem Auslaufen der Good-Conduct-Phase keine Außenstände mehr ausgleichen. Bei den Selbständigen, die für ihre Mitarbeiter Beitragszahlungen an die Krankenkasse leisten, ist die Situation bedauerlicherweise völlig anders.

Die Krankenkasse selbst kann in diesem Falle gar die Zahlungsunfähigkeit eines Betriebes beantragen. Allerdings sind Sie als Existenzgründer nicht in die Privatinsolvenz geraten, sondern müssen eine reguläre Zahlungsunfähigkeit durchmachen. Weil die Nicht-Zahlung von Sozialabgaben eine strafbare Handlung für Mitarbeiter ist, müssen Sie damit rechnen, dass die Krankenkasse auch diese durchsetzt, so dass die verbleibende Schuldenbefreiung verweigert wird.

Wenn das passiert, müssen Sie sich trotzdem an Ihre Krankenkasse wenden. Selbständige und freie Mitarbeiter können sich privat versichern. Wenn sie jedoch eine Beitragsschuld ansammeln, werden sie in der Regel auflösen. Sind keine Prämienschulden vorhanden, besteht die Privatkrankenversicherung auch im Falle der Privatinsolvenz des Unternehmens weiter. Wenden Sie sich in diesem Falle schnellstmöglich an Ihre Krankenkasse und entscheiden Sie sich für einen günstigen Preis.

Wer in Konkurs ging, sich aber selbständig machen und eine Privatkrankenversicherung abschliessen will, kann als Versicherter zurückgewiesen werden. Sie haben aber weiterhin den Weg zur Krankenkasse, die Sie als freiwilliges Versichertenmitglied akzeptieren muss.