Schulden Sanierungsplan

Umschuldungsplan

Auf diese Weise erstellen Sie Ihren Sanierungsplan . So haben Sie einen genauen Überblick über Ihre Schulden. Einem Restrukturierungsplan wurde die erforderliche Mehrheit der Gläubiger zugestimmt. Aus Sicht des Schuldners ist der Erlass der beste Weg zur Sanierung, da erlassene Schulden verfallen. Einen Privatkredit zu viel und Schulden!  

Aufhebung der Insolvenz

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass ein Abgabeverfahren mit Befreiung von der Restschuld eröffnet wurde, z.B. das Recht, bestimmte Geschäfte abzuwickeln oder selbst zu bezahlen. Nur der Schuldner kann einen gerichtlichen Sanierungsantrag einreichen. Das Ersuchen kann jedoch auch gerichtlich unter dem Posten "den Gerichten zu übermitteln" festgehalten werden.

In dem Umstrukturierungsplan verpflichtet sich der Gläubiger, einen Teil seiner Schulden innerhalb eines gewissen Zeitraums zu begleichen. Im Umstrukturierungsplan ist eine Quote von mindestens 20 % vorgesehen, die innerhalb von zwei Jahren oder - im Falle von Nichtunternehmern - spätestens innerhalb von fünf Jahren zu zahlen ist. Darüber hinaus muss sie von der Gläubiger-Mehrheit (einschließlich der Kapitalmehrheit) akzeptiert und vom Richter genehmigt werden.

Mit dem bestätigten und bezahlten Sanierungsplan wird der Gläubiger gegenüber den Insolvenzgläubigern von den seit Insolvenzeröffnung verbleibenden Schulden und Zinserträgen befreiung. Diese sind sofort nach Bestätigung durch das zuständige Bundesgericht zur Zahlung fällig. 3. Wird der Umstrukturierungsplan von den Gläubigern zurückgewiesen oder ist er von Anfang an hoffnungslos oder unangemessen, kann der Gläubiger ein Zahlungsplan- oder ein Abgabeverfahren beantragen.

Die Auszahlung kann ohne vorherige Prüfung eines Umstrukturierungsplans bei den Gerichten unter " eingereicht werden. Der Zahlungspflichtige muss seinen Gläubigern eine für die kommenden fünf Jahre angemessene Auszahlungsquote bieten. Wird das Kontingent von der Mehrheit der Gläubiger (einschließlich der Mehrheit des Kapitals) angenommen und wie vereinbart gezahlt, verfallen die restlichen Schulden.

Wenn sich die Einkommens- und Finanzlage des Schuldners während der Zahlungsperiode ohne eigenes Verschulden des Schuldners derart verschlimmert, dass er seine fälligen Verpflichtungen nicht einhalten kann, muss er innerhalb von 14 Tagen nach der Zahlungserinnerung des Schuldners eine Zahlungsplanänderung verlangen und ein Rückzugsverfahren mit Befreiung von der Restschuld einleiten. Mit der Beantragung der Genehmigung oder Ergänzung des Auszahlungsplans kann ein Abschöpfungsverfahren mit Befreiung von der Restschuld beantragt werden.

Die Skimmingprozedur ist ein "Sicherheitsnetz" für die Bereiche, in denen ein Vergütungsplan mangels Gläubigergenehmigung nicht zustande kommt. Das kann daran liegen, dass die angebotenen Quoten den Gläubigern zu niedrig erscheinen. Noch vor dem Stichtag des Jahres 2017 dauerte der Abschäumprozess sieben Jahre und es musste eine minimale Abschöpfungsquote von 10 Prozentpunkten eingehalten werden.

Beim Abschöpfverfahren mit Befreiung von der Restschuld wird den Gläubigern keine vorgegebene Quotenhöhe gewährt und ihre Einwilligung ist nicht mehr vonnöten. Allein das Oberlandesgericht bestimmt über die Zulassung, Ausführung und Tilgung der Restschuld. Er hat sich für die Zeit von fünf Jahren zu einer entsprechenden Erwerbsarbeit oder, wenn er arbeitslos ist, zu verpflichten.

Die Restschuld wird nach fünf Jahren vom Gerichtshof freigestellt. Aus dem unbezahlten Teil der Schuld wird der Debitor entlassen der Debitor verstößt gegen seine Pflichten und behindert dadurch die Gläubigerzufriedenheit. Im Falle des Scheiterns des Abgabeverfahrens mit Restschuldenbefreiung wird der Zahlungspflichtige für zehn Jahre für ein neues Zahlungsverfahren ausgesetzt.

Wurde dem Zahlungspflichtigen eine Befreiung von der Restschuld gewährt oder das Skimmingverfahren frühzeitig abgebrochen, wird der Zahlungspflichtige für 20 Jahre für ein weiteres Skimmingverfahren blockiert. So können die Altschulden inklusive Zins wiederbelebt und gegen den Zahlungspflichtigen gewaltsam geltend gemacht werden. Eine 20-jährige Sperre entfällt, wenn in der Vergangenheit die verbleibende Schuldenbefreiung am Unterschreiten der Quote von 10 % gescheitert ist.

Eine Einsichtnahme in den Insolvenzantrag wird nicht mehr erteilt, wenn ein Jahr nach dem Ende der im Umstrukturierungsplan oder Vergütungsplan genannten Zahlungsfristen, der Kündigung oder der vorzeitigen Kündigung des Abgabeverfahrens vergangen ist. Der Insolvenzverwalter kann die Streichung aus dem Insolvenzantrag vorab beim Gericht verlangen, wenn er den gesetzlich vorgeschriebenen Sanierungs- oder Tilgungsplan eingehalten hat.