Schulden weg

sich[?] von Schulden befreien

Aus der Disposition: Mit einer neu geschaffenen "Hessenkasse" will das Land finanzschwachen Kommunen auf ihrem Weg aus der Verschuldung helfen. raus. Prospekt "Ausweg gesucht - Schulden und Privatkonkurs". Geheimtipp: Schulden - was tun? Aus der Schuldenfalle. Die Schuldenfalle beginnt mit dem Ausweg.

Dein Weg aus den Schulden: Mit einem Neustart die Privatverschuldung rasch reduzieren. - Daniel-Ja

Stell dir vor, du steckst in Schulden und willst da heraus. Durch dieses Know-How schmilzt Ihre Schuld wie ein Schneefall in der Sommersonne. Im Jahr 2003 war der Verfasser selbst in der Schuldfalle gefangen. Der Verfasser konnte seine Schulden in einer rekordverdächtigen Zeit von nur 3 Jahren komplett abbezahlen.

Es antwortet auf die dringendsten Probleme der Debitoren. Und wie kann ich die Kreditgeber rasch beruhigen, damit sie mich in Frieden ruhen ließen? Welchen Kreditoren zahle ich zuerst? Wieviel gibt man jedem Kreditor? Inwiefern kann ich mein Geld optimal verteilen, damit ich meine Schulden begleichen, mein Kapital aufstocken und trotzdem einziehen kann?

Sie werden auch das Geheimniss lernen, wie der Verfasser seine Schulden in der halben Zeit loswerden konnte. Neugierig sein auf viele Praxistipps für Privatschuldner.

Verschuldung weg - nach wie vielen Jahren?

Auch Privatpersonen haben seit einigen Jahren die Möglichkeit, ihre Schulden in einem Konkursverfahren zu begleichen. Selbst ein verschuldeter, d.h. nicht mit einem Unternehmen o.ä. verbundener Privatmann kann nach einem langwierigen Prozess von seinen Schulden entbunden werden, weil er einfach mit Autokäufen, Kredittransaktionen und anderen Dingen in die Insolvenz gegangen ist.

Dämpft wird die Lust, die Schulden auf diese Weise abzubauen, allerdings dadurch, dass der Prozess vergleichsweise zeitaufwendig ist und eine bestimmte Zeit in Anspruch nimmt. Wie kann man die Schulden selbst loswerden? Ein gütlicher Vergleich mit allen Kreditgebern muss gesucht werden, d.h. Sie müssen sich vor der Stellung eines Insolvenzantrags an alle Kreditgeber wenden und sich um eine Lösung bemühen.

Grundvoraussetzung ist, dass alle Schulden aufgeführt werden und in Zukunft keine Schulden mehr entstehen. Diese einvernehmliche Regelung sollte unbedingt mit Unterstützung einer zugelassenen Schuldenberatungsstelle oder eines spezialisierten Anwalts (ggf. mit einem Beratungszertifikat) angestrebt werden. Die Beantragung eines Insolvenzverfahrens ist nur möglich, wenn keine einvernehmliche Regelung möglich war.

Sie erhalten von der Schuldnerberatung eine Ablehnungsbescheinigung. Die Insolvenz wird dann beim für Sie zuständigem Bezirksgericht (dem Bezirksgericht, in dessen Gebiet Sie wohnen oder das für Ihren Wohnort verantwortlich ist) angemeldet. Es muss ein richterlicher Schuldentilgungsplan aufgestellt werden. Das Gericht bemüht sich nochmals um einen gütlichen Vergleich mit den Anlegern.

Jetzt kommt das Gerichtsinsolvenzverfahren: Das für das Verfahren verantwortliche Konkursgericht leitet das Verfahren ein und bestellt (in der Regel) einen Anwalt als Konkursverwalter. Zeitraum des guten Verhaltens / Restschuldbefreiung: Nach Beendigung der Tätigkeiten des Konkursverwalters erklärt das Landgericht das Insolvenzverfahren auf. Im Rahmen der Phase des guten Verhaltens hat der Unterhaltspflichtige die in 295 INVO festgelegten Verpflichtungen zu beachten, d.h.

Außerdem darf der Zahlungspflichtige in dieser Zeit keine direkten Leistungen an den Zahlungsempfänger erbringen, sondern nur über den Konkursverwalter abrechnen. Nach Ablauf der vierten Etappe wird vom Gerichtshof die sogenannte "Restschuldbefreiung" gewährt. Dann werden die restlichen Schulden getilgt, die Forderungen der Kreditgeber gehen verloren.

Schulden aus unerlaubter Handlung sowie Bußgelder und unbezahlte Unterhaltsansprüche gehören nicht zur Befreiung von der Restschuld - diese Schulden werden beibehalten. Die im Rahmen des Konkursverfahrens entstandenen Schulden werden ebenfalls nicht erlassen. Für die Stellung eines Antrags auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens ist ein formeller Insolvenzantrag zu stellen. Sie können die Anträge vor Ort einreichen.

Mit dem Antrag (oder mindestens kurz danach) muss der Zahlungspflichtige weitere Dokumente einreichen: Die Laufzeit des Verfahrens ist entweder 3, 5 oder 6 Jahre. Dies hängt davon ab, ob und wie viel im Verlauf des Inso-Verfahrens beschlagnahmt werden konnte: Wenn der gepfändete Betrag die Prozesskosten nicht decken kann, dauern die gesamten Prozesse 6 Jahre.

Wenn die Prozesskosten durch die Pfändung bezahlt werden, beträgt die Laufzeit 5 Jahre. Könnten sowohl die Prozesskosten als auch mind. 35% der Schulden durch die Pfändung gedeckt werden, beträgt das ganze Inso-Verfahren nur 3 Jahre. Das Konkursverfahren beginnt mit der Einleitung des gerichtlichen Konkursverfahrens. Häufig wird man von der Beantragung eines Konkursverfahrens wegen der damit verbundenen Unkosten abgelenkt.

Obwohl Prozesskosten anfallen - sowohl für das Gerichtsverfahren als auch für den Konkursverwalter - ist es möglich, einen Zahlungsaufschub zu beantragen. Danach werden die Kosten des Verfahrens bis zur Freigabe der Restschuld abgegrenzt. Wird die Pfändung vom Konkursverwalter eingezogen, werden diese zunächst für die Kosten des Verfahrens verwendet. Das Stundungsgesuch sollte bereits zusammen mit dem Antrag auf Eröffnung des Verfahrens beim Gerichtshof eintreffen.

Die verbleibende Schuldenbefreiung kann auf Verlangen eines Zahlungsempfängers verweigert werden (vgl. § 290 InsO). Die Befreiung von der Restschuld kann auch verweigert werden, wenn in den vergangenen drei Jahren vor der Eröffnung des Verfahrens Vermögenswerte vergeudet oder unangemessen hohe Schulden entstanden sind oder wenn falsche oder unzulängliche Informationen über seine Vermögensverhältnisse zur Erlangung eines Darlehens, zum Erhalt von Zuwendungen aus staatlichen Geldern oder zur Vermeidung von Zuwendungen der Öffentlichen Hand in schriftlicher Form vorlagen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum