Warenkredit

kommerzielles Darlehen

Der Warenkredit stellt wie fast jeder andere Kredit ein Risiko aus Sicht des Lieferanten dar. Ihre Fragen zum Handelskredit, was ist er und wie hoch kann er sein? Unter einem Handelskredit versteht man die Kreditgewährung aufgrund von Warenlieferungen. Handelskredite sind keine eigenständige Kreditform, sondern ein häufig verwendeter Begriff, der den Zweck des Kredits beschreibt. Im Falle eines kommerziellen Darlehens überlässt der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer eine akzeptable Position.

kommerzielles Darlehen

Ein Handelskredit? Im Falle eines kommerziellen Darlehens wird ein Kontrakt zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer zustandegebracht. Weil ein Produkt zwar erworben, aber nicht in Geld ausbezahlt wird. Eine Kreditvereinbarung wird über einen bestimmten Betrag abgeschlossen und die Waren werden gleichzeitig an den Käufer geliefert. Handelskredite werden im Allgemeinen auch als Handelskredite oder Lieferantenkredite betrachtet.

Danach werden Handelskredite besonders oft im Bereich des Handels, vor allem im Versand verwendet. Zahlreiche große Versandhandelsunternehmen bieten ihren Abnehmern Warengutschriften mit bestehender Kreditwürdigkeit an, die mehr Abnehmern helfen sollen, einen Einkauf zu tätigen. Vor allem bei grösseren Bestellungen ist der Käufer oft nicht einmal in der Lage, den Rechnungsbetrag auf einmal zu begleichen. Hier kann ein Handelskredit helfen.

Die Waren werden nach Vertragsabschluss zwischen dem Versandunternehmen und dem Besteller an den Besteller übergeben. Die Rückzahlung des Darlehensbetrages erfolgt dann innerhalb der festgelegten Zahlungsfrist, in der Regel zuzüglich Verzugszinsen. Der Kaufgegenstand ist somit in seinem Eigentum, wird aber erst nach Rückzahlung des Darlehensbetrages Eigentum des Käufers.

Da ein Warenkredit immer ein potentielles Risikopotential für den Warenlieferanten darstellt, besteht der sogenannte Vorbehalt des Eigentums bis zur vollen Bezahlung der Waren. In der Regel hat ein Handels- oder Lieferkredit ein kurzfristiges Zahlungsziel zwischen 30 und 90 Tagen. Im Falle einer nicht ordnungsgemäßen Rückerstattung kann der Lieferer die Rückgabe der Waren verlangen.

Lieferantenkredite beinhalten oft auch Warenkreditversicherungen. Der Mittelstand hat es in der Regel nicht leicht, Ausfälle im mehrstelligen Bereich zu bewältigen. Warenkreditversicherungen schützen diese Gesellschaften vor Ausfällen. Der Lieferant entscheidet über die Gewährung eines Handelskredits. Beim Versandhandel wird die Kreditwürdigkeit des Schuldners vor der Gewährung eines Handelskredits überprüft.

Das tun Firmen, die sich auf die Beurteilung der Kreditwürdigkeit von Abnehmern spezialisieren. Das Rating- oder Scoreverfahren dient der Analyse und Klassifizierung des Zahlungsverhaltens des Käufers aus früheren Einkäufen. Sie werden auf Anfrage an Versandhändler weitergegeben, die dem Besteller auf dieser Basis beim Warenkauf einen Warenkredit einräumen.

Ein Rechtsanspruch des Bestellers auf einen Warenkredit besteht jedoch nicht. Die Gutschrift erfolgt in der Regel mit der Lieferung der Ware an den Ausleiher. Insbesondere bei grösseren Lieferungen von Waren verlangen die Darlehensgeber eine Restkreditversicherungen. Der Handelskredit hat Vorteile für den Verbraucher. Im Falle eines gewerblichen Kredits werden in der Regel bestimmte Zinssätze berechnet, die von Provider zu Provider variieren können.

Der Gutschriftvertrag kommt mit dem Erwerb der Waren zustande. Die Entgegennahme der Waren muss bestätigt werden. Zur Vermeidung von Zahlungsausfällen wird in der Regel ein Handelskredit bei guter Kreditwürdigkeit des Auftraggebers eingeräumt. Handelskredite sind zu einem festen Bestandteil des Geschäftslebens geworden. Aufgrund der relativ geringen Zahlungsfrist von in der Regel 30 bis 90 Tagen sollte der Zahlungspflichtige sorgfältig prüfen, ob er die Waren innerhalb dieser Frist zurückzahlen kann.

Bei einem Warenkredit werden die Tilgungsmodalitäten zwischen dem Lieferanten und dem Abnehmer in schriftlicher Form festgelegt. Kommerzielle Kredite werden sehr oft von privaten Personen genutzt. Für den Auftraggeber hat dies den Nachteil, dass er nicht gleich den erforderlichen Betrag zahlen muss und auch die gekauften Waren schnellstmöglich erhalten kann. Deshalb muss er später zahlen, empfängt die Güter aber fast zeitgleich.

Die Lieferung der Waren an den Abnehmer erfolgt in "Treu und Glauben", dass er den Einkaufspreis für diese Waren erhält. Der Kunde ist daher verpflichtet, die gelieferten Waren rechtzeitig zu bezahlen. Das gilt in der Regel und bewirkt bei einem erneuten Kauf eine positive Bonität des Teilnehmers.

Der Warenkredit ist im Versandgeschäft besonders wichtig. Bei vielen Abnehmern besteht der Wunsch, beim Einkauf von Waren einen Handelskredit aufzunehmen. Oftmals entschließt sich der Käufer für eine Handelsware rascher, wenn ihm ein Warenkredit gewährt wird. Das Darlehen beläuft sich somit auf 1.070 EUR. Für einige Handelskredite gibt es auch andere Zuschläge.

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