Was ist Privatinsolvenz

Die Privatinsolvenz

Viele Menschen stehen vor der Privatinsolvenz, wenn sie zahlungsunfähig werden. Der Treuhänder ist nicht verpflichtet, den Schuldner zu überwachen, es sei denn, die Insolvenzgläubiger bestimmen dies in der Gläubigerversammlung. Insolvenz ist kein Kinderspiel. Wir erläutern Ihnen hier die Vorteile eines privaten Insolvenzverfahrens in Frankreich und wie Sie diese eintragen können. Auskünfte zu Privatkonkurs und Schuldenerlass für Privatpersonen in Österreich.

Die Privatinsolvenz

304 InsO sind frühere Unternehmen vom erleichterten Insolvenzverfahren ausgenommen, wenn 20 oder mehr Kreditgeber Ansprüche gegen den Kreditnehmer haben oder noch ausstehend sind. Hierzu gehören vor allem Löhne, Lohnsteuern und andere sozialversicherungspflichtige Ansprüche aus einem früheren Arbeitsverhältnis. Auch wenn ein beruflicher Genossenschaftsanspruch gegen den Konsumenten besteht, der einst unternehmerisch tätig war und dessen Versicherungen einen Mitarbeiter betrafen, ist die Privatinsolvenz nicht zulässig.

Wer die Privatinsolvenz angeht, ist eindeutig, aber was ist Privatinsolvenz? Geht eine Einzelperson in Konkurs, kann sie ihre Forderungen nicht mehr begleichen und einen Neuanfang machen. Andererseits heißt das aber nicht, dass diejenigen, die ihre Forderungen nicht mehr begleichen können, in die Privatinsolvenz gehen müssen.

Die Privatinsolvenz, besser gesagt das Konsumenteninsolvenzverfahren, sorgt dafür, dass das bestehende Insolvenzvermögen gleichmäßig unter den Kreditgebern geteilt und der Kreditnehmer von seinen Verbindlichkeiten erlöst wird. Wird aufgrund eines Insolvenzantrags eine Privatinsolvenz über das Vermögen eines Verbrauchers eingeleitet, so wird ein Insolvenzverwalter beauftragt, die Forderung zu bestimmen und das übrige Schuldnervermögen einzuziehen und - nach Abzug der Kosten - an die Kreditgeber entsprechend ihren Schuldenquoten und eventuell bestehenden Privilegien zu verteilen.

Also, was ist Privatkonkurs? Ein privates Insolvenzverfahren soll das verbleibende Vermögen eines Konkursteilnehmers, der von der Restschuld befreit werden kann, verteilen. Das Neue an der Privatinsolvenz ist - im Unterschied zu dem früher üblich gewesenen Bankrott -, dass ein Gläubiger eine Befreiung von der Restschuld erhalten kann, d.h. dass die Forderungen aufgehoben werden. Bei einer Privatinsolvenz werden die Forderungen in der Regel gestrichen oder können nicht mehr geltend gemacht werden.

Ein privates Insolvenzverfahren wird mit einem Konkursantrag eröffnet. Im Falle von Konsumenten wird dieser Auftrag in der Regel von den Schuldnern selbst eingereicht, jedoch muss zuvor ein Versuch einer Einigung nach 305 VO unternommen werden, dessen Umsetzung von einer entsprechenden Instanz bestätigt werden muss. Nach Eingang des Antrags beim zuständigen Amtsgericht wird geprüft, ob noch genügend Mittel vorhanden sind, um die Insolvenzkosten zu erstatten.

Stehen solche Gelder - oder solche Ansprüche gegen Dritte - zur Verfügung oder hat der Debitor eine Stundung beantragt und das zuständige Gericht schiebt die anfallenden Gebühren auf den Debitor ab, so kann ein Privatinsolvenz- oder Konsumenteninsolvenzverfahren erlangt werden. Die Privatinsolvenz wird dann vom Insolvenzverwalter für das Konkursgericht durchgeführt. Die Wertermittlung und Auszahlung an die Kreditoren erfolgt nach Abzug der Auslagen.

Eine Privatinsolvenz besteht seit sechs Jahren. Dies wird ab dem 1. Juli 2014 fünf Jahre in Anspruch nehmen, wenn der Debitor die Verfahrenskosten trägt - oder nur drei Jahre, wenn der Debitor neben den Insolvenzkosten noch 35% der Forderung aufbringt. Anschließend wird in der Regel die Befreiung von der Restschuld bewilligt und die Privatinsolvenz aufhoben.

Die Schuldnerin erhält die Möglichkeit zu einem Wiederanlauf. Haben Sie weitere Informationen zur Privatinsolvenz?

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum