Zahlungsunfähigkeit

Insolvenz

Insolvenz ist ein Rechtsbegriff und beschreibt die Unfähigkeit eines Schuldners, fällige Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Insolvenz und Überschuldung als Gründe für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Insolvenz tritt ein, wenn fällige Zahlungen nicht mehr geleistet werden können. Man unterscheidet zwischen vorübergehender Insolvenz und anhaltender Insolvenz (p-Insolvenz). Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Insolvenz" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von französischen Übersetzungen.

Insolvenz: Begriffsbestimmung, Zuständigkeit, Bewertung, Risiken, Eliminierung

Wie hat die bisherige Rechtssprechung (BGH von 1956) die Insolvenz bestimmt? "Insolvenz ist die permanente Unfähigkeit des Zahlungspflichtigen, die meisten seiner unmittelbar zu tilgen. Wie ist Insolvenz derzeit in 17 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 InsO definiert? "Er ist insolvent, wenn er seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann."

Die Insolvenz ist grundsätzlich anzunehmen, wenn der Zahlungsausfall des Schuldners eingetreten ist. Insolvenz ist immer Barliquidität im Sinne von 17 IO. Der Finanzmittelfonds umfasst alle Vermögenswerte, die innerhalb kürzester Zeit liquidiert werden können. Was sagt der BGH derzeit? Die Insolvenz ist dann ausreichend, wenn weniger als 10% der geschuldeten Beträge ausstehen und nicht innerhalb der kommenden drei Monate bezahlt werden können.

Insolvenz ist ein Grund für die Insolvenz nach § 17 InsO. Wie beurteilen Sie die Insolvenz? Für die Bewertung der eingetretenen oder drohenden Insolvenz gibt es einen Revisionsstand. Für die Bewertung, ob das Unternehmen zahlungsunfähig ist, wird ein finanzieller Status und ein darauf basierender Finanzplan zugrunde gelegt. Zeigt die Finanzlage keine Liquidität, besteht keine Insolvenz.

Ergibt die Finanzlage, dass die geschuldeten Schulden zum Bilanzstichtag nicht mit den verfügbaren flüssigen Mitteln gedeckt werden können, besteht keine Insolvenz, wenn aufgrund der Finanzplanung davon auszugehen ist, dass die Liquidität innerhalb des vom BGH eingeräumten Prüfungszeitraumes von drei Wochen mit mindestens einem geringen Restbetrag gefüllt wird.

Die stichtagsbezogene Bewertung der Liquiditätssituation auf Basis der Finanzlage sollte daher durch eine Bewertung der zukünftigen Entwicklungen auf Basis einer Finanzplanung ergänzt werden. Wer überprüft die Insolvenz? Im Idealfall sollte der geschäftsführende Direktor seine Bonität regelmässig überprüfen - insbesondere in Krisenfällen. Sind auch zukünftige Verpflichtungen in die Bewertung miteinzubeziehen?

Bei der Bewertung der Insolvenz auf der Aktivseite werden nicht nur die am Bilanzstichtag geschuldeten Schulden, sondern auch die innerhalb der kommenden drei Kalenderwochen geschuldeten Schulden - die sogen. Der Bundesgerichtshof hat nach seiner ständigen Rechtsprechung "im Sinne einer Liquidationsbilanz die derzeit zur Verfügung stehenden und zur Verfügung stehenden Mittel auf die am gleichen Bilanzstichtag geschuldeten und abgerufenen Mittel " oder "innerhalb von drei Wochen zur Verfügung zu stellenden Mittel auf die am gleichen Bilanzstichtag geschuldeten und abgerufenen Mittel" bezogen (BGH, BGH, Urteile vom 12.10.2006, ZR 228/03).

Was sind die Risiken einer Insolvenz? Bei Zahlungsunfähigkeit kann eine große Zahl von Leistungen und Sicherheitsleistungen angefochten werden, §§ 130, 131 InsO. Bei allen Leistungen nach Ablauf der Insolvenz drohen dem Vorstand wegen Verzögerung des Insolvenzverfahrens Haftungs- und Verurteilungsansprüche. Wie kann die Insolvenz behoben werden?

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