Darlehen Eigentumswohnung

Wohnungseigentumsdarlehen

Inwieweit sind die Gesamtkosten der Eigentumswohnung inklusive Darlehen und Zinsen hoch? Damit soll das Wohneigentum in der Wohnung ein ausstehendes verzinsliches Darlehen des Landes Steiermark erhalten. Die Teilbeträge des Darlehens weisen bereits die Darlehenszinsen aus (keine Rückzahlung). Ausleihungen ("dingliche Rangfolge").

Grundeinkommen nur als Darlehen: Wohnungswert nicht ausreichend

Anwalt Ernesto Grueneberg, LL.M. Guten Tag, ich lebe mit meinem Ehepartner in einer Eigentumswohnung mit einer Wohnflaeche von etwas mehr als 80 qm. Die Sozialversicherungsanstalt möchte die Grundversicherung nur als Darlehen vergeben, weil "der Eigenheimwert den entsprechenden Maximalbetrag für selbstgenutztes Wohngebäude übersteigt". Die Eigentumswohnung sollte aus meiner Perspektive tatsächlich noch zum Vermögen aus dem Wohnraum zählen.

Dies ist keine besonders kostspielige Eigentumswohnung, sondern eine, die für meine (normale) Wohnsiedlung üblich ist. Wie sind die Erfolgschancen bei der Anfechtung der Kreditvergabe und wie kann man dies am besten erreichen? Es umfasst auch Sondereigentum. - Grundstückswert einschließlich des Wohnhauses. Für eigengenutzte Einfamilienhäuser ist eine Wohnraumgröße von bis zu 130 m für eine Mitbenutzung von bis zu 4 Menschen, für eine Eigentumswohnung bis zu 120 m² geeignet (vgl. NDV 2003, 46).

So ist es durchaus gerechtfertigt, dass Ihr Haus nicht genutzt werden soll und die Hilfen daher nicht als Darlehen gewährt werden sollen. Ernst Grüneberg, LL.M.

Verwendet eine Miteigentümer nur eine Immobilie für berufliche Zwecke, kann sie Abschreibungen und Fremdkapitalzinsen nur entsprechend ihrem Anteil am Miteigentum als einkommensbezogene Aufwendungen gelten lassen, wenn die Darlehen für den Wohnungserwerb zusammengenommen wurden und Zinsen und Rückzahlung von einem Gemeinschaftskonto abrechnet werden.

Verwendet eine Miteigentümer nur eine Immobilie für berufliche Zwecke, kann sie Abschreibungen und Fremdkapitalzinsen nur entsprechend ihrem Anteil am Miteigentum als einkommensbezogene Ausgaben gelten lassen, wenn die Darlehen für den Wohnungserwerb zusammengenommen wurden und Zinsen und Rückzahlung von einem Gemeinschaftskonto abbezahlt werden. Die FA hat die grundstücksorientierten Ausgaben, namentlich Abschreibungen und Fremdkapitalzinsen, zu Recht nur zu einem Wert von 50% als Werbekosten der Klägerin mit ihrer Einkünften von nichtselbständiger arbeiten berücksichtigt.

Als einkommensbezogene Kosten gelten die Kosten im Rahmen der Aufrechterhaltung, des Schutzes und des Erwerbs von Erträgen (Â 9 Abs. 2 S. 2 des Einkommenssteuergesetzes --EStG--). Werbekosten im Rahmen der nichtselbständigen arbeiten müssen durch den zu verursachenden Berufsstand, d.h. es muss ein sachlicher Bezug zwischen den Ausgaben und dem Berufsstand und müssen objektiv für die Förderung des Berufes vorgesehen sein (z.B.

Werbekosten sind gemäà 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 1 EWStG auch professionell verursachte Fremdkapitalzinsen und AfA gemäà 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 7 EWStG. a) Zu den Werbekosten können auch Ausgaben gehören für eine gemäà Studie, die nicht Abzugsbeschränkung nach 4 sind.

6b UStG ( "Senatsbeschluss vom 27. Dezember 2003 VI R 160/99, BFHE 202, 101, BStBl II 2003, 515; BFH-Beschluss vom 30. Juli 2012 IX R 56/10, BFH/NV 2012, 1776). Eine solche Sphäre-Studie ist im Falle von Streitigkeiten vorgesehen. aa) Unter dem Stichwort der erhäusliches-Studie fällt ist ein Arbeitsbereich in die häusliche Sphäre des Steuerzahlers hinsichtlich seiner Position, seiner Funktionen und Ausstattungen integriert und dient zur Durchführung von intellektuellen, schriftlichen oder administrativen Aufgaben (s.u.).

Senatsbeschluss vom 18. 8. 2005 VI R 39/04, BFHE 211, 447, Bundesamt für Gesundheit (BStBl II 2006, 328; Urteile BFH vom 28. 8. 2003 IV R 53/01, BFHE 203, 324, Bundesamt für Gesundheit (BStBl II 2004, 55; BFH/NV 2012, 1776). Das Häuslichkeit professionell genutzte Räumlichkeiten ermittelt sich danach, ob sie sich unter Berücksichtigung des Umstände des Einzelfalls als der Lebensbereich und damit das private Räumlichkeiten des Zugehörigen prÃ?sentieren.

Im häusliche Sphäre wird eine Studie Sphäre nur dann zusammengeführt, wenn sie sich in einem Gebiet, das direkt zur Privatwohnung bzw. zum Haus des Steuerzahlers gehört, befinden. Dies ist anzunehmen, wenn Räumlichkeiten mit dem Privathaushalt Wohnräumen des Steuerzahlers als gemeinschaftliche Wohnungseinheit auf der Basis der direkten räumlichen Nähe Nähe verlinkt ist.

Das Klägerin benutzte die Ferienwohnung ausschließlich unter für sein professionelles Tätigkeit. Stattdessen sind die Wohnungen unter räumlich getrennt, wodurch sich die Eigentumswohnung in einem anderen Geschoss des Wohnhauses und nur unter über das üblicherweise benutzte Stiegenhaus erreicht werden kann. b) Die Kürzungen der von der FA getätigten Ausgaben (insbesondere Abschreibungen und Schuldzinsen) geben keinen Anlass zu Bedenken.

Da die Klägerin grundstücksorientierten Ausgaben der umstrittenen Behausung nur in Höhe ihres Anteils von 50% übernommen werden. aa) Einkünfte sind sachbezogen zu bestimmen ( 2 Abs. 1 S. 1 i.V.m. 1 Abs. 1 S. 1 EStG). Als Werbekosten im Sinne von  9 Abs. 9 gelten daher nur solche Auslagen.

IStG, die die persönliche Leistungsfähigkeit des Steuerzahlers reduzieren (ständige Zuständigkeit, z.B. Entscheidung des Großen Senates des BFH in BFHE 189, 160, B2 Bl II 1999, 782, nach C.IV.1. b; BFH Urteil vom 15. November 2005 IX R 25/03, BFHE 211, 318, BStBl II 2006, 623, m.w.). N.; Senatsbeschluss vom 14 März 1996 VI R 103/95, BFHE 180, 139, BL II 1996, 375).

Der Anspruch auf Abschreibung besteht nicht darin, dass der Steuerzahler Eigentümer des Vermögenswertes für ist, dass er aus fachlichen oder betriebswirtschaftlichen Gründen Auslagen hat getätigt Entscheidend ist eher, ob es sich um Ausgaben im fachlichen oder operativen Sinne handelt. Der Netto-Grundsatz, der allen Einkommensarten zugrunde liegt, nach dem die ertragssichernden Ausgaben vom zu versteuernden Einkommen in Abzug gebracht werden (siehe auch 2 Absatz 2 in Verbindung mit §§ 4 ff.

sowie 9 EStG), grundsätzlich verlangt den Abzug der dem Abgabekosten des Abgabekunden zur Erzielung von Erträgen grundsätzlich, auch wenn und soweit diese in fremdem Gewahrsam auf getätigten anfallen (ständige BFH Gerichtsstand, z.B. Gerichtsentscheidung vom 19. Dezember 2012 IV R 29/09, BFHE 240, 83, BStBl II 2013, 387, Rz 27, usw.).

N.; Beschluß des Großen Senates vom 29. Dezember 1995 (GrS 4/92, BFHE 176, 267, BStBl II 1995, 281, unter C.III.). Er kann jedoch die Aufwendungen für a foreign Gebäude nach AfA-Regeln ( "Beschlüsse" des Großen Senates des BFH vom 24. 8. 1999 GrS 1/97, BFHE 189, 151, BStBl II 1999, 778, unter C.I.2.

BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.3.; in BFHE 176, 267, BStBl II 1995, 281, unter C.V.). bb) Diese Grundsätze finden auch Anwendung auf für Ehegatten, die gemeinsam einkommensteuerpflichtig sind (§§ 26, 26b EStG). Lediglich außerhalb von Einkünfteermittlung, z.B. beim Absetzen von Sonderaufwendungen und Sonderbelastungen, sind gemeinsam zu beurteilende Ehepaare als ein Steuerzahler zu betrachten (z.B. Entscheidung des Großen Senates des Bundesfinanzhofes in BFHE 189, 151, BStBl II 1999, 778, unter C.II.1.c).

cc ) Bezahlen Ehepaare "aus einem Topf", d.h. aus Krediten, zu denen beide Ehegatten einen Beitrag leisten, oder aus Kreditmitteln, die auf Kosten beider Ehegatten abgeschlossen werden (Â 421 des Kodex Bürgerlichen), wird der Auslagenbeitrag jeweils auf die Faktura der Person gezahlt, die den Auszahlungsbetrag schulden.

Deshalb sind gemeinsam getätigte Ausgaben für eine Liegenschaft, die einem Ehepartner gehört und die dieser zur Erzeugung von Einkommen verwendet, mit Eigentümerehegatten in ihrer Gesamtheit einkommensbezogene Ausgaben (ständige Jurisdiktion, z.B. Beschluß des Großen Senates des BFH in BFHE 189, 160, BaBl II 1999, 782, unter C.V.1). BFH Urteile vom 22. November 1999 in den Rechtssachen R 21/96, BFHE 191, 192, 27, BStBl II 2000, 312; vom 12. November 2000 in den Rechtssachen R 22/97, BFHE 193, 112, 2001, 785, 2001 und vom 12. Juli 2012 in den Rechtssachen R 29/11, BFH/NV 2012, 1952).

Wenn Ehepaare Miteigentümer von Grundstücks sind und eine Gebäude gründen oder - wie im Streitfall - eine Miteigentumswohnung übernehmen, ist davon auszugehen, dass sie die Anschaffungs- oder Herstellkosten entsprechend ihrem Beteiligungsanteil, nämlich Grundstücks, von wieviel sie in eigener Regie mit tatsächlich bezahlt haben.

Sept. 1990 IV R 300/84, BFHE 162, 86, BBl II 1991, 82; Senatsbeschluss vom 12. 2. 1988 VI R 141/85, BFHE 152, 491, BBl II 1988, 764; Beschluß des Großen Senates des BFH in BFHE 189, 160, BBl II 1999, 782). DemgemäÃ, die gemeinschaftlich getragene laufende Ausgabe für ist auch eine solche, soweit sie grundstücksorientiert ist (z.B. Zinsen auf das Kaufdarlehen, Grundsteuer, generelle Instandsetzungskosten, Versicherungsprämien und ähnliche, siehe Beschluss des Großen Senats des Bundesfinanzhofes in BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782, unter C.V.1.), kann nur als Werbungskosten gemäß den Miteigentumsanteilen abgezogen werden.

Schließlich schmälern die Kosten, die der eine Ehemann pro rata temporär trägt, nicht die Kosten, die der andere hat. Ein anderes trifft zu, wenn ein Ehemann an den Erwerbskosten für das Mitbesitzrecht des anderen Ehepartners erwirbt, um die Wohneinheit zum Teil für berufliche Zwecke verwenden zu können. Diese Einlage ist in diesem Falle, soweit sie die Erwerbskosten der für berufliche oder geschäftliche Zwecke verwendeten Fläche abdeckt, vom nutzungsberechtigten Lebenspartner als in seinem Berufsinteresse ausgegeben zu betrachten mit der Konsequenz, dass ihm der Nutzungszeitraum als einkommensbezogener Aufwand zusteht (Beschluss des Großen Senates des Bundesfinanzhofs in BFHE 189, 160, Vgl. dazu Vgl. BGH II 1999, 782, C.I.2.

dd) nach diesen Rechtsgrundsätzen ist die Fa. Fischer dem Resultat gerecht geworden, dass die Klägerin die AfA für die Werkwohnung nur in Höhe ihres Anteils am Miteigentum und der Schuldzins sowie die übrigen grundstücksbezogenen Ausgaben nur an Hälfte vorgenommen hat. Zinsen und Rückzahlung der gemeinsam in Anspruch genommenen Darlehen zur Deckung der Erwerbskosten der Wohnung wurden aus den üblichen Möglichkeiten des Ehepaares ("aus einem Topf") verweigert, so dass davon ausgegangen werden kann, dass Kläger die auf seinen Beteiligungsanteil aufgeteilten Gelder für eigene Zwecke verwendet hat. ee) Dem steht der Beschluss der Große Senat der BFH in BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774 nicht entgegen.

AnschlieÃ?end kann Miteigentümer, die innerhalb der Behausung je einen Bereich allein an die Einkünfteerzielung vergeben, der AfA für die gesamte auf diesen Saal entfallende Anschaffungs- oder Herstellkosten als einkommensbezogene Ausgaben oder Betriebskosten gÃ?ltig machen. Es ist davon auszugehen, dass sie die ihnen zurechenbaren Kosten für die Nutzung dieses Raumes als Ganzes übernommen haben.

Dabei können die Anschaffungs- oder Herstellkosten, die dem Anteil am Miteigentum der anderen Miteigentümers an der Studie zuzurechnen sind, gemäß dem unter II.1. b aa abgebildeten Grundsätzen in Gestalt von AfA während von der gewinnorientierten Verwendung als einkommensbezogene Aufwendungen oder Betriebskosten einbehalten werden. Entgegen der Meinung von Kläger ergibt sich aus dieser Feststellung nicht, dass ein Ehepartner Aufwendungen, die der andere Ehepartner für als eigene Anschaffungskosten übernommen hat, einfordern kann.

Die Entscheidung des Großen Senates des BFH in BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774 beschränkt stattdessen auch den Vorsteuerabzug der Ehepartner auf die von ihnen selbst zu tragenden Kosten. Seitdem Klägerin nur noch die Ausgaben von hälftigen für ausgegeben hat, werden die Ausgaben von grundstücksbezogenen für eigene professionelle Ziele verwendet, auch nur insofern wird ein Abschlag von einkommensbezogenen Ausgaben berücksichtigt.

Da FA und FG die auf Klägerin entfallenen Kosten (insbesondere Abschreibungen und Fremdkapitalzinsen) dem Werbekostenabzug in Gänze zugerechnet haben. ff) Die beanstandeten Kosten sind auch nicht als sog. Fremdkosten als Werbekosten in der berücksichtigen von Klägerin von nichtselbständiger Arbeits zu berücksichtigen abzuziehen. Ausgaben eines Dritten können als Ausgaben des Steuerzahlers bei einem Zahlungs- oder Vertragskanal abgekürzten angesehen werden.

Abkürzung der Zahlungsmethode ist die Spende eines Geldbetrages an den Steuerzahler in der Art und Weise, wie der Spender im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Steuerzahler die Steuerverbindlichkeit des Steuerzahlers nicht unmittelbar an ihn weitergibt (BFH-Urteil in BFHE 162, 86, BStBl II 1991, 82). Das kann aber nur der Fall sein, wenn der Dritte für dem Verursacher eine Rechnungsadresse (Senatsbeschluss in BFHE 180, 139, BStBl II 1996, 375) zur Verfügung stellt.

Bei dem so genannten Vertragsverfahren abgekürzten schließt der Dritte einen eigenen Vertragsabschluss mit dem Steuerzahler für ab und zahlt selbst. Ebenso wie der abgekürzte Zahlweg zielt der abgekürzte Vertragweg auf eine Zahlung des Beitragszahlers an den Steuerzahler ab (Beschluss des Großen Bundesrates des BFH in BFHE 189, 160, BVT II 1999, 782).

Seit der Kläger --welche ausgeführt- die Ausgaben für die Werkwohnung als hälftiger Acquirer, Miteigentümer und Kreditnehmer, die Konditionen für die Berücksichtigung sogenannte Kläger hat die Immobilie und die Schuldenzinsen nicht an die Klägerin mit der Bezahlung der verhältnismäßigen Erwerbskosten für abgeführt, sondern diese als Acquirer und Kreditnehmer auf eigene Kosten ausgegeben.

Nur die Nutzungsmöglichkeit der Behausung kann weder zivil- noch steuerlich geltend gemacht werden übertragen oder (Beschluss des Großen Bundesrates des BFH in BFHE 189, 160, BSt-Bl II 1999, 782, unter C.IV.cc).

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum