Geld für Arbeitslose

Das Geld für Arbeitslose

In der aktuellen Spardebatte haben die Arbeitgeber die Bundesregierung aufgefordert, die Ausgaben fuer Arbeitslose um sechs Milliarden Euro zu kuerzen. ((sd) Wer arbeitslos ist, sollte lieber nicht reisen. Mit einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) kann Bargeld für Arbeitslose eingebracht werden! Kalkulieren Sie Ihr Arbeitslosengeld direkt online und erhalten Sie wertvolle Tipps. Sind Sie arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht?

Arbeitslose: Immer mehr Geld wird für die Arbeitslosenverwaltung ausgegeben.

In den Arbeitsämtern werden immer mehr Millionenbeträge von der Integration der Erwerbslosen in die Administration verlagert. "Für 2018 wird diese Restrukturierungssumme, die dann nicht für die Integration von Erwerbslosen zur Verfuegung stehen wird, auf eine Mrd. EUR ansteigen", heisst es in einem Schreiben von Peter Clever von der Generaldirektion des Arbeitgeberverbandes BDA und Annelie Buntenbach vom DGB Bundesvorstand an die Spitzenpolitiker der Fraktionen im Bundestag.

Außerdem leiten Buntenbach und Clevere den Vorstand der BA. Die Integration in den Erwerbsleben wird z.B. durch Aus- und Weiterbildung erreicht. Makler werden aus dem Verwaltungshaushalt der Arbeitsämter entlohnt, aber auch Abteilungen, die Hartz-IV-Mitteilungen verfassen. Im Jahr 2016 wurden allein 764 Mio. EUR neu zugeteilt - 18,4 Prozent der Integrationsservices.

"Die Mittel für die Arbeitsämter an Vorder- und Rückseite sind seit Jahren nicht mehr ausreichend", sagte Buntenbach der Deutschen Presseagentur (dpa). Clevere Forderungen forderten, dass der Aufschub der Mittel gestoppt werden müsse: "Die Arbeitsämter benötigen gerade diese Milliarden mehr für tatkräftige Mithilfe. Buntenbach und Clever verlangen in ihrem Schreiben auch: "Die Zahl der Fälle bei Maklern und Case-Managern muss erheblich reduziert werden, um die Versorgung von Langzeitarbeitslosen zu verbessern".

Clevere sagte der dpa: "Jede neue Bundesregierung sollte für eine neue Ordnung gerüstet sein." Die Zielsetzung: mehr Zeit für Mediation, weniger für die Verwaltung. In den Betriebsräten der Arbeitsämter wurde das Recht als unzureichend kritisiert. Allerdings sind nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wesentlich mehr Personal der Arbeitsämter und mehr Karriereförderung erforderlich, um deren Anzahl langfristig weiter zu reduzieren.

Der Chef der BA, Detlef Scheele, beklagte kürzlich mehrmals, dass es zu wenig Geld für die Arbeitsämter gibt.

Bezahlung von Geld für Arbeitslose: Nestei an der Supermarkt-Kasse

Bargeldzahlungen werden von der Agentur für Arbeit an den Handel ausgelagert. Das, was für die meisten Menschen allenfalls lästig wäre, kann für die Arbeitslosen rasch zu einem gefährlichen Szenarium werden. Menschen, deren Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung noch nicht entschieden ist oder die kein Kapital in einer Notlage haben, befinden sich rasch in (Bar-)finanziellen Schwierigkeiten.

Aus diesem Grund betreiben Arbeitsämter und Agenturen für Stellenvermittlung deutschlandweit 309 automatische Auszahlautomaten, um die Begünstigten im Zweifelsfall rasch mit Geld für den kurzfristigen Einkauf zu beliefern. Die BA will die Barzahlungen an den eigenen Orten aufheben. Statt dessen sollen die Leistungsempfänger in Super- und Drogeriemärkten Geld haben. Nach Angaben der Agentur für Arbeit ist der Einsatz von Einzahlungsscheinen wesentlich kostengünstiger als das bisher übliche Vorgehen bei wartungsaufwändigen Maschinen, bei dem jede Buchung acht Cent kostet.

Erwerbstätige bekommen ein DIN-A4-Dokument mit einem Strichcode und dem auszuzahlenden Betrag. Das in Berlin ansässige Systemhaus Cash Payment Solutions mit der Dachmarke "Cash Payments" wird als Payment Service Provider auftritt. Bereits an der Kasse im Supermarkt können Online-Rechnungen ausgezahlt und bar beglichen werden. Eine Kooperation mit der Agentur für Arbeit könnte für das Untenehmen lohnend sein.

Im vergangenen Jahr gab es rund 400.000 Zahlungen mit einem Volumen von rund 120 Mio. EUR. Zu den Details der Kooperation wollten sich weder die Agentur für Arbeit noch Cash Payment Solutions aeussern. Allerdings gab das Unter-nehmen an, dass die Honorare nicht mengenabhängig sind. Cash Payment Solutions antwortet, dass der Einzahlungsschein genau so aussieht, wie er z.B. für den Bargeldbezug von einem laufenden Konto verwendet wird.

Bis Ende 2018 will die Agentur für Arbeit das neue Verfahren bundesweit erproben.

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