Zinssatz bei Privatdarlehen

Verzinsung von Privatkrediten

In diesem Beispiel übersteigt das Darlehen die Befreiung von der Schenkungssteuer, auch wenn die Zinsen niedrig sind. Persönliche Darlehen | Online-Abschluss - jetzt berechnen! Die Konditionen werden in Form von Zinsmargen dargestellt. Im persönlichen Gespräch ermitteln wir gerne Ihren individuellen Zinssatz entsprechend Ihrer Bonität. ist der offizielle Zinssatz, zu dem sich große Banken gegenseitig Geld leihen.

"Der Zinssatz ist derzeit vor dem Gerichtshof umstritten."

Der Zinssatz ist derzeit vor Gericht umstritten" Thomas: Angenommen, Sie gewähren Ihrer Tochter ein nichtverzinsliches Kreditvolumen von 50.000 EUR über einen Zeithorizont von acht Jahren. Hier bestünde bereits das Risiko einer Überschreitung der Freistellung, da die Zinsbelastung für die fiktive 5,5-prozentige Verzinsung 22.000 EUR betragen würde - ohne Zinseszins zu berücksichtigen.

Die Schenkungssteuer beträgt in diesem Falle 30 vH. Thomas: Das Finanzamt geht davon aus, dass Privatkredite mit einem Zinssatz von bis zu 3 Prozentpunkten gespendet werden. Baudarlehen zum Beispiel gibt es bereits ab 2,5 pro Jahr. Thomas: Die Rechtmäßigkeit der Übernahme eines Kreditzinssatzes von 5,5 Prozentpunkten ist derzeit Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung.

Das aktuelle Gutachten des Finanzgerichtes Münster (Note of the Red.: Az. 3 K 3819/10) bestätigt nochmals die Auffassung der Finanzverwaltung. Jetzt muss der BFH unter anderem darüber befinden, ob der gesetzlich vorgeschriebene Zinssatz von 5,5 Prozentpunkten legal ist, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Marktzins wesentlich niedriger ist (Anmerkung des Herausgebers: Datei II R 25/12).

Thomas: Wenn Sie mit Privatkrediten ins Blickfeld der Steuerbehörden geraten, sollten Sie Ihren Berater kurzzeitig unterbrechen und sich dagegen wehren. Wer wiederum Kredite von privater zu privater Hand vergibt, sollte sich vor der Steuerberatung beraten lassen, um alle Fallen von vorneherein zu vermeiden.

steuerliche Falle beim Erlass von Pensionszusagen, geltendes Recht

Das Bundesfinanzamt hat festgestellt, dass ein späterer Erlass einer bereits erworbenen und wertvollen Rentenanwartschaft beim geschäftsführenden Gesellschafter einer Gesellschaft eine versteckte Einbringung ist. Die Verzichtserklärung bewirkt einen Zufluss von Löhnen in Hoehe des Teilwerts des Anspruchs, ohne dass wirklich Gelder gezahlt wurden. Der geschäftsführende Gesellschafter hatte 1989 mit der Gesellschaft einen Arbeitsvertrag geschlossen, der ein monatliches Gehalt von 20.000 DEM und die Auszahlung einer lebenslangen Rente in Hoehe von 45 v. H. des zuletzt gezahlten Gehalts enthielt, die bei Erreichen des vollendeten 65. Lebensjahres und Austritt aus der Geschaeftsleitung zu zahlen war.

Der Lohn wurde in zwei Zuschlägen auf 39.000 DEM und 60.000 DEM pro Monat erhoeht. Diese wurde überarbeitet und sieht eine monatliche Betriebsrente von 22.000 DEM vor, die dem Gesellschafter/Geschäftsführer nach Erreichen des Alters von 60 Jahren gezahlt wird. Danach wurde das Einkommen in zwei Stufen auf 5.800 EUR pro Monat reduziert.

Um ein Überangebot zu vermeiden, wurde die Versorgungszusage auf 75 vom Hundert des zuletzt bezogenen Gehalts, also auf 4.350 EUR pro Monat, umgestellt. Das Bundesfinanzgericht sah darin die Vermutung einer stillen Beteiligung von 151.284 EUR. Ein versteckter Beitrag ist nur dann nicht sichtbar, wenn ein externer Geschäftsführer unter sonst gleichwertigen Voraussetzungen auf seine Pensionsansprüche verzichtet hätte.

Darin sah das Münsteraner Steueramt die Bereitstellung einer Verpflegung vor, die mit 1,70 EUR pro Kopf und Werktag besteuert werden soll. Für Sachleistungen besteht die monatlich geltende Befreiungsgrenze von 44 EUR.

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